Prävention von Berufskrankheiten: Maßnahmen zur Beseitigung von Gefahren durch hohe Temperaturen am Arbeitsplatz?
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Letzte Änderung dieses Beitrags durch slll611 am 2016-5-9 22:59. Maßnahmen zur Beseitigung der Gefahren durch hohe Temperaturen in Berufen?① Natürliche Belüftung: Jedes Gebäude kann durch Türen, Fenster und Ritzen natürlich belüftet werden. In Räumen mit hohen Temperaturen reicht diese Methode jedoch nicht aus. In solchen Räumen muss die Luft mindestens 30–50 Mal pro Stunde ausgetauscht werden, damit die überschüssige Wärme effektiv abgeführt werden kann. Dabei müssen die Lüftungsöffnungen so angeordnet werden, dass die Kombination aus Druck durch Wärme und Wind genutzt werden kann, um eine maximale Effizienz der natürlichen Belüftung zu erreichen (weitere Informationen im fünften Kapitel zur Belüftung).
② Mechanische Belüftung: Wenn die natürliche Belüftung nicht ausreicht, um die Temperatur zu senken, oder wenn es im Produktionsprozess erforderlich ist, dass in den Räumen bestimmte Temperaturen und Feuchtigkeitswerte gehalten werden, kann auf mechanische Belüftung zurückgegriffen werden. Sicherheitsmaßnahmen
1. Bereitstellung von Getränken und Nährstoffen: Arbeiter, die bei hohen Temperaturen arbeiten, müssen genügend Flüssigkeit sowie Salze zu sich nehmen – in einer Menge, die der durch Schwitzen verlorenen Menge entspricht. Die beste Möglichkeit, Flüssigkeit und Salze zuzuführen, ist es, salzhaltige Getränke zu verabreichen. In der Regel werden pro Person und Tag 3–5 Liter Wasser sowie etwa 20 g Salz bereitgestellt. Wenn innerhalb einer 8-stündigen Arbeitszeit weniger als 4 Liter Schweiß verloren gehen, reichen täglich 15–18 g Salz über die Nahrung aus; es ist nicht unbedingt notwendig, das Salz über Getränke aufzunehmen. Wenn die Schweißmenge diesen Wert überschreitet, ist es neben dem Salz aus der Nahrung notwendig, zusätzlich eine angemessene Menge an Salz über Getränke aufzunehmen. Der Salzgehalt der Getränke sollte bei 0,15 % bis 0,2 % liegen. Es ist ratsam, Wasser in kleinen Mengen und häufiger zu trinken. Beim Arbeiten in heißen Umgebungen steigt der Energieverbrauch. Deshalb sollte die gesamte Kalorienzufuhr höher sein als bei gewöhnlichen Arbeitern – idealerweise sollten 12.600 bis 13.860 kJ erreicht werden. Proteine sollten 14 % bis 15 % der Gesamtenergie ausmachen. Außerdem können Vitamine und Kalzium usw. zugeführt werden. 2. Die Arbeitskleidung für Arbeiter, die in heißen Umgebungen arbeiten, muss aus Stoffen hergestellt sein, die hitzebeständig sind, einen geringen Wärmeleitwert aufweisen und gleichzeitig eine gute Atmungsfähigkeit besitzen. Um Strahlungswärme zu verhindern, können Arbeitskleidungen aus weißem Leinen oder Aluminiumfolie verwendet werden. Die Arbeitskleidung sollte weit genug sein, ohne die Bedienung zu behindern. Außerdem werden je nach Anforderungen der jeweiligen Tätigkeiten persönliche Schutzausrüstungsgegenstände wie Arbeitsmützen, Schutzbrillen, Gesichtsschutz, Handschuhe, Schuhüberzüge und Beinschützer bereitgestellt. Arbeiter, die in besonders heißen Umgebungen arbeiten müssen – beispielsweise bei der Wartung von Ofeninnenwänden oder bei der Reinigung von Stahlbehältern – müssen, um vor der starken Wärmestrahlung geschützt zu werden, Schutzmasken tragen sowie hitzebeständige, feuerresistente und belüftbare Schutzkleidung anziehen. Dazu gehören beispielsweise Schutzmasken aus beschichtetem Metall (Kupfer, Silber) sowie Schutzkleidung aus Aluminiumfolie. 3. Stärkung der medizinischen Prävention: Bei Arbeitern, die in heißen Bedingungen arbeiten, sollten vor der Einstellung sowie vor Beginn der Arbeitszeit körperliche Untersuchungen durchgeführt werden. Personen mit organischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, mit Störungen der Vasomotorik, mit chronischem Bluthochdruck, mit Geschwüren, mit aktiver Tuberkulose der Lunge, mit Emphysem, mit Leber- oder Nierenerkrankungen, mit ausgeprägten endokrinen Erkrankungen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion), mit organischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems, mit allergischen Hauterkrankungen sowie Personen, die sich in der Genesungsphase nach einer schweren Krankheit befinden oder körperlich schwach sind, sollten keine Arbeiten in heißen Umgebungen ausführen.
1. Vernünftige Planung des Produktionsablaufs: Eine vernünftige Planung des Produktionsablaufs sowie die Verbesserung der Produktionsausrüstung und der Arbeitsmethoden sind grundlegende Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei hohen Temperaturen. Die Anordnung der Wärmequellen sollte den folgenden Anforderungen entsprechen:
① Sie sollten möglichst außerhalb des Werkraums angeordnet werden.
② Bei natürlicher Belüftung durch Druckunterschiede sollten sie möglichst unter den Dachfenstern platziert werden.
③ Bei natürlicher Belüftung durch Seitenwinde sollten sie möglichst auf der Windabgewandten Seite des dominierenden Sommerwindes angeordnet werden.
④ Es sollten Isoliermaßnahmen für die Wärmequellen ergriffen werden.
⑤ Die Arbeitsplätze sollten so gestaltet werden, dass dort leicht Kühlmaßnahmen angewandt werden können. Zwischen den Wärmequellen können Trennwände errichtet werden, damit die heiße Luft an diesen Wänden nach oben steigt und über die Dachfenster abgeleitet werden kann – dadurch wird verhindert, dass die Hitze im gesamten Werkraum verteilt wird.
⑥ Fertige und halbfertige Produkte sollten rechtzeitig aus dem Werkraum gebracht oder auf der Windabgewandten Seite gelagert werden. 2、Wärmedämmung: Die Wärmedämmung ist eine wichtige Maßnahme, um Wärmestrahlung zu verhindern. Insbesondere Wasser weist eine hervorragende Wärmedämmwirkung auf – es hat eine hohe Spezifische Wärmekapazität und kann somit die Strahlungswärme optimal absorbieren. 3. Belüftung zur Temperatursenkung: ① Natürliche Belüftung – durch Türen, Fenster und Spalten erfolgt eine natürliche Luftzirkulation. Doch in Räumen mit hohen Temperaturen reicht diese Methode bei weitem nicht aus. ②Mechanische Belüftung: a. Einsatz von lokaler oder vollständiger mechanischer Belüftung sowie zwingender Zufuhr von Kaltluft, um die Temperatur in der Arbeitsumgebung zu senken; b. In Räumen mit hohen Temperaturen werden getrennte Arbeitsräume eingerichtet, in die Kaltluft zugeführt wird, oder es werden Klimaanlagen installiert. (II) Gesundheitsschutzmaßnahmen
1. Getränke und Nährstoffzufuhr: Arbeiter, die in heißen Bedingungen arbeiten, sollten genügend Flüssigkeit sowie Salze zu sich nehmen – in einer Menge, die der durch Schwitzen verlorenen Menge entspricht. Der Salzgehalt in den Getränken sollte bei 0,15%-0,2% liegen. Es ist ratsam, kleine Mengen Flüssigkeit mehrmals am Tag zu trinken. Zudem sollte die Aufnahme von Kalorien, Eiweißen sowie Vitaminen und Kalzium erhöht werden. 2. Persönliche Schutzausrüstung: Die Arbeitskleidung von Arbeitern, die in heißen Umgebungen arbeiten, sollte aus Stoffen hergestellt werden, die hitzebeständig sind, einen geringen Wärmeleitwert aufweisen und gleichzeitig eine gute Atmungsaktivität besitzen. Je nach Art der Tätigkeit sollten außerdem Schutzhelme, Schutzbrillen, Gesichtsschutz, Handschuhe, Schuhüberzüge sowie Beinschützer als persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt werden. 3. Stärkung der präventiven medizinischen Maßnahmen: Bei Arbeitern, die in heißen Umgebungen arbeiten, sollten vor der Einstellung sowie vor Beginn der Arbeitszeit körperliche Untersuchungen durchgeführt werden. Personen mit organischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, mit Störungen der Vasomotorik, mit chronischem Bluthochdruck, mit Geschwüren, mit aktiver Tuberkulose, mit Emphysem, mit Leber- oder Nierenerkrankungen, mit ausgeprägten endokrinen Erkrankungen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion), mit organischen Erkrankungen des Zentralnervensystems, mit allergischen Hauterkrankungen sowie Personen, die sich von schweren Krankheiten erholen oder körperlich schwach sind, sollten nicht in heißen Umgebungen arbeiten. (III) Organisatorische Maßnahmen
1. Stärkung der Führung, Verbesserung der Verwaltung sowie strikte Einhaltung der geltenden Hygienestandards für Arbeiten in hohen Temperaturen. Es sollten Maßnahmen ergriffen werden, um Hitzebelastungen zu verringern. Dazu gehört beispielsweise die Einstufung und Bewertung der Arbeiten in hohen Temperaturen gemäß den Methoden und Standards in der Norm „Einstufung von Arbeiten in hohen Temperaturen“ (GB/T4200–1997). Diese Bewertung sollte in der Regel jedes Jahr im Sommer durchgeführt werden. (2) Verbreitung von Wissen über Schutz vor Hitze und Überhitzung sowie zur Prävention von Hitzeschäden. (3) Die Arbeitszeiten sollten sinnvoll gestaltet werden, um die höchsten Temperaturen zu vermeiden. Wechselarbeitsweise, um die Arbeitszeit zu verkürzen. Es sollen Ruheräume eingerichtet werden, damit Arbeiter, die bei hohen Temperaturen arbeiten müssen, ausreichend schlafen und sich ausruhen können.
1. Vernünftige Planung des Produktionsablaufs: Eine vernünftige Planung des Produktionsablaufs sowie die Verbesserung der Produktionsausrüstung und der Arbeitsmethoden sind grundlegende Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei hohen Temperaturen. Die Anordnung der Wärmequellen sollte den folgenden Anforderungen entsprechen:
① Sie sollten möglichst außerhalb des Werkraums angeordnet werden.
② Bei natürlicher Belüftung durch Druckunterschiede sollten sie möglichst unter den Dachöffnungen platziert werden.
③ Bei natürlicher Belüftung durch Seitenwinde sollten sie möglichst auf der windabgewandten Seite im Sommer platziert werden.
④ Es sollten Isoliermaßnahmen für die Wärmequellen ergriffen werden.
⑤ Die Arbeitsplätze sollten so gestaltet werden, dass dort leicht Kühlmaßnahmen angewandt werden können. Zwischen den Wärmequellen können Trennwände errichtet werden, damit die heiße Luft an diesen Wänden nach oben steigt und über die Dachöffnungen abgeleitet werden kann – dadurch wird verhindert, dass die Hitze im gesamten Werkraum verteilt wird.
⑥ Fertige und halbfertige Produkte sollten rechtzeitig aus dem Werkraum gebracht oder auf der windabgewandten Seite gelagert werden. 2、Wärmedämmung: Die Wärmedämmung ist eine wichtige Maßnahme, um Wärmestrahlung zu verhindern. Insbesondere Wasser weist eine hervorragende Wärmedämmwirkung auf – es hat eine hohe Spezifische Wärmekapazität und kann somit die Strahlungswärme optimal absorbieren. 3. Belüftung zur Temperatursenkung: ① Natürliche Belüftung – durch Türen, Fenster und Spalten erfolgt eine natürliche Luftzirkulation. Doch in Räumen mit hohen Temperaturen reicht diese Methode bei weitem nicht aus. ②Mechanische Belüftung: a. Einsatz von lokaler oder vollständiger mechanischer Belüftung sowie zwingender Zufuhr von Kaltluft, um die Temperatur in der Arbeitsumgebung zu senken; b. In Räumen mit hohen Temperaturen werden getrennte Arbeitsräume eingerichtet, in die Kaltluft zugeführt wird, oder es werden Klimaanlagen installiert. >> (II) Gesundheitsmaßnahmen 1. Getränke und Nährstoffzufuhr: Arbeiter, die in heißen Bedingungen arbeiten, sollten genügend Flüssigkeit sowie Salze zu sich nehmen – in einer Menge, die der durch Schwitzen verlorenen Menge entspricht. Der Salzgehalt in den Getränken sollte bei 0,15%-0,2% liegen. Es ist ratsam, kleine Mengen Flüssigkeit mehrmals am Tag zu trinken. Zudem sollte die Aufnahme von Kalorien, Eiweißen sowie Vitaminen und Kalzium erhöht werden. 2. Persönliche Schutzausrüstung: Die Arbeitskleidung von Arbeitern, die in heißen Umgebungen arbeiten, sollte aus Stoffen hergestellt werden, die hitzebeständig sind, einen geringen Wärmeleitwert aufweisen und gleichzeitig eine gute Atmungsaktivität besitzen. Je nach Art der Tätigkeit sollten außerdem Schutzhelme, Schutzbrillen, Gesichtsschutz, Handschuhe, Schuhüberzüge sowie Beinschützer als persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt werden. 3. Stärkung der präventiven medizinischen Maßnahmen: Bei Arbeitern, die in heißen Umgebungen arbeiten, sollten vor der Einstellung sowie vor Beginn der Arbeitszeit körperliche Untersuchungen durchgeführt werden. Personen mit organischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, mit Störungen der Vasomotorik, mit chronischem Bluthochdruck, mit Geschwüren, mit aktiver Tuberkulose, mit Emphysem, mit Leber- oder Nierenerkrankungen, mit ausgeprägten endokrinen Erkrankungen (z. B. Schilddrüsenüberfunktion), mit organischen Erkrankungen des Zentralnervensystems, mit allergischen Hauterkrankungen sowie Personen, die sich von schweren Krankheiten erholen oder körperlich schwach sind, sollten nicht in heißen Umgebungen arbeiten.
3. Verbesserung der Gesundheitsversorgung und der Überwachung des Gesundheitszustands
4. Einführung eines angemessenen Systems für Arbeits- und Ruhezeiten