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Unser Werk gehört zur Kohlechemieindustrie und produziert hauptsächlich Methanol. Die zu behandelnden Abwässer – sowohl Haushaltsabwässer als auch Produktionsabwässer – weisen in der Regel einen hohen COD-Wert auf. Zur Behandlung werden biologische Verfahren wie SBR eingesetzt. Zu den physikalischen Verfahren gehören Auffangbecken sowie Öltrennbecken. Zu den Verfahren mit Biomembranen zählen BAF-Verbundbiologische Filter, Zweifachsedimentationsbecken sowie Ozonbecken
Ist die Frage nicht klar genug formuliert? In welchem Abschnitt des Systems gibt es am meisten Schwebstoffe im Abwasser? Kommt Wasser heraus? Um das Problem der trüben Abwässer sowie des hohen Anteils an Schwebstoffen in der Regel zu lösen, ist es notwendig, nach der biologischen Behandlung zusätzliche Verfahren zur tiefen Reinigung anzuwenden, um die Schwebstoffe mit physikalisch-chemischen Methoden zu entfernen
Kann man dem System nicht einfach ein Nebenfilter-System hinzufügen? ? ?
Man kann das einfach mit einem Sandfilter lösen und diesen regelmäßig reinigen.
Vor dem Einleiten des biologisch aufbereiteten Wassers wird ein Vorklärbecken eingesetzt; falls das nicht ausreicht, wird ein Sandfilter verwendet. Nach dem Austritt des Wassers gibt es ein BAF. Theoretisch sollten die SS-Werte nach dem Durchgang durch das BAF unter 30 liegen. Ich frage mich, wie ihr das in der Praxis handhabt