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DN1000-Rauchrohrleitung mit einem Druck von 3 kPa und einer Temperatur von 353 Grad – darin befindet sich ein elektrischer Schließventil. Welcher Leckgrad wäre hier geeignet? Ist ein Leckgrad von Stufe V erreichbar? Einige Hersteller behaupten, dass ein Leckgrad von weniger als 1 % möglich sei. Gibt es Hersteller, die tatsächlich einen Leckgrad von Stufe V erreichen können?
Die von Ihnen erwähnte Leckage von 1 % bezieht sich auf herkömmliche Lüftungs-Drehschieberventile. Solche Ventile werden in Rauchrohren eingesetzt. Zwischen der Scheibe und dem Ventilkörper gibt es keine Dichtflächen, wodurch eine Leckage von etwa 1 % entsteht. Der Ventilkörper besteht aus gewalztem Stahlblech – er wird nicht gegossen. Deshalb ist der Ventilkörper relativ leicht und kostengünstig. Es ist auch möglich, solche Ventile so herzustellen, dass keine Leckagen auftreten. Dabei muss die Scheibe verstärkt werden. Der Preis dieser Ventile ist etwas höher als bei herkömmlichen Lüftungs-Drehschieberventilen, doch sie sind immer noch viel günstiger als Drehschieberventile mit drei Exzentrizitäten. Falls Sie Interesse haben, können Sie sich jederzeit bei mir melden.
Es gibt Design- und Herstellungsstandards: Designstandard: GB/T2238-1989, Standard für die Strukturlänge: GB/T12221-1989
GB/T2238-2008: Methode zur Messung von Melamin in Rohmilch und Milchprodukten; Hat sich der Standard geändert?
Daran bin ich nicht sicher. Ich arbeite im Vertrieb, und der Standard, den ich gerade erwähnt habe, stammt aus unserer Produktdokumentation. Den genauen Inhalt des Standards kenne ich jedoch nicht.