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Der Vergasungsofen hat eine zylindrische Bauform und verfügt über einen wassergekühlten Brennraum. Oben im Ofenraum befindet sich eine vertikal angeordnete, kombinierte Düse. Der Kohlepulver aus dem Lader sowie der Hochdruckstickstoff/CO2, der zur Transportierung des Kohlepulvers verwendet wird, werden in die Düse geleitet. Sauerstoff aus der Lufttrennungsanlage gelangt in die Düse. Im Reaktionsbereich des Vergasers reagiert das durch die Düsen eingebrachte Kohlepulver mit Sauerstoff. Das dabei entstehende heiße Gas (1400 °C–1600 °C) strömt von oben aus dem Vergaser heraus, durchläuft anschließend die Abwärtsleitungen und gelangt in den Kühltank. In diesem Tank befindet sich kühles Wasser. Das Kohlegas strömt durch dieses kühle Wasser und verlässt anschließend den Vergaser, um in die feuchte Waschanlage zu gelangen. Der Kohlenstoffdampf wird im Prozess der Kühlung mit Kältemittel auf etwa 185 °C abgekühlt. Gleichzeitig werden die meisten Asche- und Staubpartikel durch das Kältemittel gewaschen. Der gewaschene Schmutz gelangt zusammen mit dem Kältemittel in die Abfallentsorgungseinheit, während der feine Staub zusammen mit dem Wasser aus dem Kühlbehälter in die Wasseraufbereitungsanlage geleitet wird.
Bei einem so kleinen Ofen frage ich mich, was dort hinten hergestellt wird
Das für Marktentwicklung zuständige Unternehmen der Huaneng Qingneng Academy – Chengdu Gaoke Da Technology Co., Ltd. – hat ein Kooperationsabkommen mit der Qingdao Sanli Benuo Chemical Industry Co., Ltd. abgeschlossen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Herstellung von Synthesegas und Wasserstoff mithilfe von Druckgasifizierungsanlagen für trockenen Kohlepulver (Kühltyp). Die nun in Betrieb genommene Anlage wird der Qingdao Sanli Benno Chemical Industry Co., Ltd. Synthesegas und Wasserstoff für die Produktion von n-Pentanal in einer Menge von 10.000 Tonnen pro Jahr sowie Isopentanal in derselben Menge liefern. Zudem kann sie auch von kleineren und mittleren Chemieunternehmen zur Herstellung von Produkten wie Ammoniak, Methanol und Dimethylether sowie zur technischen Modernisierung von Verfahren zur Herstellung von Synthesegas mit festen Katalysatoren eingesetzt werden. Es wird angenommen, dass die kleinste Größe von Anlagen zur druckbehafteten Gasifizierung von trockenem Kohlepulver im Ausland 750 Tonnen pro Tag beträgt. Durch genaue Marktuntersuchungen stellte das Huadian Qingneng-Institut fest, dass kleine und mittlere Düngemittelunternehmen einen relativ geringen Bedarf an Gas haben – in der Regel weniger als 40.000 Standardkubikmeter pro Stunde. Die derzeitige Gaskammer-Gasifizierungstechnologie verfügt nicht über kleinere Gasifizierungsanlagen, die diesen Anforderungen entsprechen. Viele kleine und mittlere Düngemittelhersteller müssen daher auf technisch rückständigere Anlagen wie Gasgeneratoren zurückgreifen. Dadurch ist die Nutzung von Kohle ineffizient, und es fällt schwer, die Umweltstandards einzuhalten. Eine technische Modernisierung ist daher dringend erforderlich.
Bei einem so kleinen Ofen kann die Gasproduktionsrate wohl nicht sehr hoch sein
Miniatur- Trockenpulver-Vergasungsöfen für kleine Kundenkreise. Derzeit gibt es im Inland einige Unternehmen, die diesen Markt für sich beanspruchen, meist im Niederspannungsbereich.
Da der Vergasungsofen so klein ist, ist die Wirtschaftlichkeit nicht unbedingt gut.
Feinchemie sollte zum Einsatz kommen, die Betriebskosten sind verhältnismäßig hoch, oder?