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Wie wird eine Gaskesselanlage während der Stilllegung geschützt, und auf welche Punkte muss man achten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zhongyuanren am 26.04.2016 um 07:19 bearbeitet. 1. Die Bestandteile im Rohr und im Behälter müssen vollständig entfernt werden. Anschließend soll dreimal mit Stickstoff nachgefüllt werden, bis ein Druck von 0,5 Mpa erreicht ist – dieser Druck dient zum Schutz; 2. Achten Sie auf Isolation von anderen Systemen. 3. Achten Sie auf den Druck – wenn der Stickstoffdruck zu niedrig ist, muss er rechtzeitig wieder erhöht werden.
(1) Bei der feuchten Wartung sollte der Wasserspiegel im Dampfkessel auf dem höchsten sichtbaren Niveau gehalten werden. (2) Bei der langfristigen Wartung wird einmal pro Schicht die Konzentration von NH3 und N2H4 geprüft – diese sollten im Normalfall im Rahmen liegen. (Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein, um eine Verdunstung von Ammoniak zu verhindern.) (3) Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Ventile an der richtigen Stelle sind und keine Lecks aufweisen. (4) Bei dem Start der Anlage wird das gesamte System gründlich durchgespült. (Da Hydrazin giftig ist, muss es vor dem Start verdünnt und in den Abfluss geleitet werden. Nachdem der Kessel entzündet wurde und vor dem Anlaufen der Dampfturbine muss der Kessel in den Leerraum entlüftet werden. Dabei müssen die Lüftungsventile des Dampfkessels sowie das PCV-Ventil geöffnet werden, bis der Ammoniagehalt im Dampf unter 2 Milliliter pro Liter fällt. Erst dann kann Dampf zugeführt werden.)