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Vakuumentladepumpen werden häufig in der Hochtemperatur-Vakuumzirkulation von Destillationsbehältern sowie in Prozessen zur Vakuumzufuhr und -entladung eingesetzt. Üblicherweise werden mechanische Dichtungen, Dichtungen mit Wellenmembranen sowie magnetische Dichtungen verwendet. Im Folgenden möchte ich mit Ihnen die Unterschiede zwischen der Einflanschdichtung und der Doppelflanschdichtung bei Vakuumentlüftungspumpen erläutern: Die grundlegenden Formen der mechanischen Dichtungen in Hochvakuumentlüftungspumpen lassen sich nach ihrer Struktur in Einflanschmechanische Dichtungen, Doppelflanschmechanische Dichtungen sowie seriell geschaltete Mechanische Dichtungen einteilen. Eine mechanische Dichtung mit einem einzigen Dichtflächenpaar wird als Einflächen-Dichtung bezeichnet ; Eine Doppelseiten-Mechanikdichtung besteht aus zwei Paaren von abgedichteten Endflächen. Im Folgenden werden die strukturellen Eigenschaften der beiden Arten von mechanischen Dichtungen erläutert, damit man den Unterschied zwischen einseitigen und zweiseitigen mechanischen Dichtungen verstehen kann. 1. Die mechanische Dichtung mit einziger Öffnung der Vakuumentlüftungspumpe weist eine einfache Konstruktion auf, die Herstellungskosten sind gering, und sie ist einfach in der Installation und im Gebrauch. Sie wird in der Regel für Öle, organische Lösungsmittel sowie korrosive Medien eingesetzt. 2. Die Doppelwand-Dichtung der Vakuum-Druckpumpen wird hauptsächlich bei brennbaren, explosiven, giftigen Medien sowie bei Medien mit Partikeln oder schlechten Schmiereigenschaften eingesetzt. In der Regel muss dazu ein zusätzliches Dichtungssystem verwendet werden – dabei wird ein Trennfluid in den Dichtraum zwischen den beiden Wänden eingeführt, um die Schmier- und Kühlbedingungen der mechanischen Dichtung zu verbessern. 3. Bauteile für mechanische Dichtungen mit einer oder zwei Endflächen in Hochvakuum-Zahnradpumpen sowie die entsprechenden Begriffe: Bei mechanischen Dichtungen bezeichnet man die beiden ringförmigen Bauteile, deren Endflächen senkrecht zur Drehachse zueinander liegen und gegeneinander gleiten, als Dichtringe. Verschließende Endfläche: Die Endfläche, an der sich der Dichtring während der Arbeit mit einem anderen Dichtring berührt; diese Fläche ist in der Regel eine geschliffene Fläche. Drehring (Beweglicher Ring): Ein Dichtungsring, der sich zusammen mit der Welle dreht. Ruhender Ring: Ein Dichtring, der sich nicht zusammen mit der Welle dreht. Kompensationsring: Ein Dichtungsring mit axialer Kompensationsfähigkeit. Nicht-kompensierender Ring: Ein Dichtring ohne axiale Kompensationsfähigkeit. Kompensationsring-Komponente: Bauteil, das die elastischen Elemente axial verbindet und positioniert. Antriebssockel: Bauteil zur Befestigung am Achsen oder Lager und zur direkten Antrieb des Drehrings. Antriebsschraube: Schraube zur Übertragung von Drehmoment. Zwingenägel: Nägel, die dazu dienen, Federsitze, Antriebsgehäuse oder andere Bauteile am Achsen oder Wellenhaltern zu befestigen. Klemmring: Ein Bauteil, das eine axiale Befestigung des Ausgleichsrings gewährleistet. Drehhemmung: Stifte, die verhindern, dass zwei benachbarte Teile zueinander gedreht werden. Verschließkammer: Bezeichnet den ringförmigen Raum zwischen der Drehachse an der Befestigungsstelle des Verschlusses und der festen Gehäusehülle. Verschließende Kammer: Die ruhende Hülle, die die Verschließkammer umschließt. Elastische Elemente: Elastische Teile wie Federn oder Dämpfer. Reibpaar: Eine Gruppe von Dichtringen, die zusammen verwendet werden.