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Nachdem ich viele Informationen gesucht habe, stellte ich fest, dass der üble Geruch an der Oberfläche der großen Behälter mit saurem Wasser in der Regel mit Geruchsbekämpfungsanlagen beseitigt wird. Dabei werden meist Alkalilösungen oder Aktivkohle verwendet, um den Geruch aufzunehmen und anschließend abzulassen. Jetzt haben wir die Idee, sie in einen Schwefelrückgewinnungs-Verbrennungsofen zu schicken, um die Anzahl der Geräte zu verringern. Ich weiß nicht, ob das möglich ist? Gibt es das im Inland? Wie ist die Leistung?
Das könnte einen großen Einfluss auf die Verbrennungsanlage haben: Die Gasmenge schwankt stark, ist mal groß, mal klein – manchmal ist sie sogar gar nicht vorhanden. Der Druck ist außerdem sehr niedrig. Die Absorption mit Alkalien erfüllt möglicherweise jetzt auch nicht mehr die Umweltanforderungen
Hainan ist der Schornstein für Schwefel – ich weiß nicht, ob er verwendet wurde oder nicht
Der Prozess ist durchführbar, doch die Emissionen überschreiten die Grenzwerte, und die Leitungen verstopfen leicht.
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Im Vergleich zu den Abgasen der Schwefelrückgewinnung ist das Volumen äußerst gering und schwankt kaum – es sollte daher keine Auswirkungen geben. Druck ist tatsächlich ein Problem, und man überlegt derzeit auch die Erhöhung des Drucks. Ich kenne mich nicht so gut mit den Verfahren zur Entfernung von Gerüchen aus Abgasen aus. Bei einer so geringen Menge sollte es doch einfach sein, die Vorgaben einzuhalten.
Direkt in den Schornstein? Wie hoch ist die Emissionshöhe? Könnte es zu einem Überschreiten der Grenzwerte kommen? Riecht es in der Umgebung sehr schlecht?
Hinter dem Verbrennungsofen befindet sich eine Ammoniak-basierte Schwefelentfernungsanlage, daher sollte es zu Überschreitungen nicht kommen. Aber könnten Sie mir bitte erklären, warum die Leitungen so leicht verstopfen?