Erklärung der Schäden durch verbrannten Motoröl und Analyse der Ursachen
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Der Motor ist das Herz des Fahrzeugs und muss geschützt werden. Hochwertiges Motoröl kann nicht nur den Verschleiß des Motors effektiv verringern und die Leistungsfähigkeit des Motors verbessern, sondern auch den Kraftstoffverbrauch senken, den Zeitraum zwischen den Ölwechseln verlängern. Zudem hilft es dabei, den Motor sauber zu halten und seine Lebensdauer zu verlängern. Dadurch bleibt die Leistung des Motors über einen langen Zeitraum auf hohem Niveau – was indirekt Kosten für Wartungen spart. Laut einer Umfrage ist der hohe Kraftstoffverbrauch zu einem der häufigsten Beschwerdepunkte von Autobesitzern geworden. Ölverbrauch – ein Problem, das wir ursprünglich nur bei alten Fahrzeugen vermuteten – breitet sich zunehmend auch auf viele neue und fast neue Fahrzeuge aus. Obwohl das Problem des Ölverbrauchs bei weitem nicht so viel Aufmerksamkeit erregt wie der Kraftstoffverbrauch, ist der Ölpreis einerseits recht hoch, und andererseits führt ein übermäßiger Ölverbrauch immer zu der Annahme, dass es einen Defekt gibt. Also, was das Problem mit dem Ölverbrauch angeht, ist es an der Zeit, mehr darüber zu erfahren. Was ist Ölverbrauch? Zunächst müssen wir eines klarstellen: Selbst bei Autos in optimalem Zustand kommt es im normalen Gebrauch zu einem Ölverlust. Die Hauptgründe für den Ölverlust sind folgende: 1. Während der Betriebs des Motors bildet sich an den Innenwänden der Zylinder eine Ölschicht, um den Reibungswiderstand zu verringern. Im Zuge der Verbrennung der Gemischgase wird diese Ölschicht jedoch zusammen mit den hochgradig heißen Verbrennungsgasen verbrannt, was zum Ölverlust führt. 2. Neben der Schmierung der Kolben wird das Öl auch zur Schmierung der Einlass- und Auslassventile verwendet. Während des Saugvorgangs des Motors gelangt unweigerlich ein Teil des Öls in die Brennkammer. Beim Auspuffvorgang wiederum verbrauchen die heißen Abgase einen Teil des Öls an den Auslassventilen. 3. Aufgrund der Oxidation bei hohen Temperaturen entstehen Dämpfe aus dem Öl, die über die Zwangslüftungsventile des Kurbelgehäuses in den Brennraum gelangen und dort verbrennen. Dies ist insbesondere bei Motoren mit Turbolader der Fall. 4. Schäden an der Kolben-/Zylinderwand führen zu einem zu großen Abstand zwischen diesen, wodurch das Öl eindringen kann und in den Brennraum gelangt. 5. Aufgrund von Ölproblemen und anderen Faktoren entsteht im Motor Kohlenstoffablagerung, wodurch die Kolbenringe an Elastizität verlieren. Dadurch wird die Dichtigkeit beeinträchtigt oder es kommt zu einer beschleunigten Abnutzung der Zylinderwände. Infolgedessen nimmt die Menge des Öls schnell ab. 6. Die Ölabdichtungen der Ventile altern und verschleißen mit der Zeit, wodurch keine gute Abdichtung mehr gewährleistet werden kann. Insbesondere wenn der Motor über einen längeren Zeitraum nicht läuft, kann das Öl aufgrund der Schwerkraft durch die Ritzen in den Ölabdichtungen in den Zylinder gelangen. Dadurch kommt es beim Anzünden zum Verbrennen des Öls. Der Rückgang des Ölstands aufgrund der ersten drei Ursachen ist normal, während die letzten drei Fälle nicht normal sind. Dadurch kommt es zu einem schnellen Rückgang des Ölstands – das ist das, was wir als „Ölverbrennung“ bezeichnen. Schäden durch Verbrennung von Motoröl Die Schäden durch die Verbrennung von Motoröl beschränken sich keineswegs nur auf einen höheren Verbrauch an Motoröl. Da ein zu großer Anteil an Motoröl bei der Verbrennung beteiligt ist, steigt auch die Wahrscheinlichkeit einer unvollständigen Verbrennung im Brennraum. Dadurch entstehen leichter Kohlenstoffablagerungen, was wiederum zu überschreitenden Emissionen führt. Darüber hinaus werden auch Aspekte wie die Leistung des Motors, der Lärm sowie der Kraftstoffverbrauch beeinflusst. Während der Fahrt treten Probleme wie eine instabile Leerlaufdrehzahl oder ein schwaches Beschleunigungsvermögen auf. Zudem wird die Lebensdauer des Sauerstoffsensors verringert, was wiederum zu Verstopfungen im Dreifachkatalysator führen kann. Der durch das Verbrennen von Öl entstehende Ruß sammelt sich in den Nuten der Kolbenringe an. Mit der Zeit kann dies dazu führen, dass die Kolbenringe stecken bleiben und somit ihre Funktion, das Öl abzutragen, verlieren. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Öl in den Brennraum gelangt. Außerdem können verkeilte Kolbenringe dazu führen, dass sich der Kolben und die Zylinderwand schneller abnutzen. Dadurch entsteht eine ungenaue Abdichtung des Kolbens, was wiederum zur Ölverbrennung führt. Es entsteht so ein Teufelskreis – in schweren Fällen kann es sogar zum Verschleiß des Zylinders kommen, wodurch der Motor unbrauchbar wird. Wie erkennt man Ölverbrauch?Ölverbrauch ist für das Fahrzeug äußerst schädlich. Er führt nicht nur dazu, dass die Sauerstoffsenoren des Fahrzeugs schneller beschädigt werden, sondern auch zu einer Zunahme von Ablagerungen im Brennraum, unregelmäßiger Drehzahl beim Leerlauf, schwacher Beschleunigung, höherem Kraftstoffverbrauch sowie übermäßigen Abgasemissionen. In schweren Fällen kann es aufgrund mangelnder Schmierung des Motors zu irreparablen Schäden am Motor kommen – mit der Folge erheblicher Reparaturkosten und sogar Unfallgefahr. Aber wie können normale Autobesitzer erkennen, ob ihr Auto das Problem hat, Öl zu verbrennen?
Ölverbrauch beim Kaltstart
Methode zur Überprüfung: Lassen Sie das Fahrzeug über Nacht stehen. Beim ersten Start am Morgen sollten Sie die ausgestoßenen Abgase beobachten. Wenn der Abgasstrom eine intensive blaue Rauchfärbung aufweist, deutet das darauf hin, dass beim Fahrzeug bereits ein Ölverbrennungsproblem vorliegt. Wenn nach dem Aufwärmen des Motors der blaue Rauch verschwindet, handelt es sich bei diesem Ölverbrauch um einen Ölverbrauch im kalten Zustand des Motors. Ursachenanalyse: Hauptsächlich liegt es an der Alterung oder Beschädigung der Ölverschlüsse der Ventile, wodurch die Dichtigkeit beeinträchtigt wird. Dadurch kann Öl von den Ventilen in den Zylinder gelangen. Plötzliches Beschleunigen führt zum Ölverbrauch. Prüfmethode: Nach dem Aufwärmen des Fahrzeugs – egal ob beim plötzlichen Beschleunigen oder im Leerlauf – tritt, sobald die Drehzahl stark ansteigt, blauer Rauch aus dem Auspuff aus. Das deutet darauf hin, dass das Fahrzeug Öl verbraucht. Ursachenanalyse: Die Hauptursache für das Verbrennen von Öl bei plötzlichem Beschleunigen ist eine mangelhafte Dichtung zwischen der Innenwand des Zylinders und den Kolbenringen. Dadurch gelangt Öl direkt aus dem Kurbelgehäuse in die Brennkammer, was zum Verbrennen des Öls führt. Ölverbrauch zu jedem Zeitpunkt Erkennungsmethode: Sobald der Motor gestartet wird, ist blauer Rauch sichtbar. In diesem Fall ist der Ölverbrauch des Motors bereits ziemlich stark – es kann sogar zu Sicherheitsrisiken kommen. Ursachenanalyse: Starke Abnutzung des Motors führt zu undichten Dichtungen, was günstige Bedingungen für den Ölverbrauch schafft. In diesem Fall muss es umgehend repariert werden, um schwerwiegendere Störungen oder Schäden zu vermeiden. Wie man das Verbrennen von Motoröl vermeidet
Falls man feststellt, dass beim eigenen Auto bereits ein Verbrennungsproblem des Motoröls auftritt – insbesondere wenn die Menge des Öls zu gering ist – muss man umgehend Öl nachfüllen und das Auto in eine Werkstatt bringen, damit es repariert werden kann. Es wird auch empfohlen, dass Autobesitzer immer ein kleines Reservierungsfläschchen mit Öl im Kofferraum haben, für den Notfall. Nachdem das Auto in eine 4S-Filiale gebracht wurde, ersetzt diese in der Regel je nach Ursache des Defekts Teile wie Kolbenringe oder Ölverschlüsse an den Einlassventilen, um das Problem des Ölverbrauchs zu beheben. Für die meisten Autobesitzer ist jedoch die Frage, wie man verhindern kann, dass das Auto Öl verschwendet, wichtiger. Dazu muss man mit der regelmäßigen Wartung des Autos beginnen. Bei der Auswahl des Öls gibt es einige Dinge zu beachten. Um ein Verbrennen des Öls zu vermeiden, sollte man von vornherein darauf achten, ein Öl mit niedrigem Verdampfungsgrad zu wählen. Dadurch kann das durch den Verdampfungsprozess des Öls verursachte Verbrennen vermieden werden. Außerdem kann die Verwendung von Öl mit etwas höherer Viskosität die Dichtigkeit zwischen Kolben und Zylinder verbessern und so das Risiko eines Ölbrennens verringern. Es ist zu beachten, dass man bei der Auswahl des Öls möglichst Produkte von bekannten Marken mit Qualitätsgarantie wählen sollte. Neuwagen müssen gemäß den Vorgaben eingefahren werden. Während der Einfahrphase ist vorsichtiges Fahren erforderlich. Führen Sie die Einlaufphase gemäß den Vorgaben durch und fahren Sie nicht rücksichtslos. Die Qualität des Kraftstoffs muss einwandfrei sein. Wie bereits erwähnt, kann der Kohlenstoffausfall im Motorzylinder dazu führen, dass die Kolbenringe feststecken. Dadurch nimmt die Fähigkeit der Kolbenringe ab, Öl abzuleiten. Zudem können die Innenwände der Zylinder beschädigt werden, was wiederum zu einem Ölverbrauch führt. Um ein Ölverbrennen zu verhindern, kann man mit den Ablagerungen beginnen. Als eine der wichtigsten Ursachen für Kohlenstoffablagerungen muss das Problem mit dem Öl in erster Linie berücksichtigt werden. Minderwertiger Kraftstoff enthält viele Schwefelverunreinigungen. Einerseits führt dies zur Korrosion der Ventildichtungen, wodurch es zu Leckagen kommt. Andererseits findet eine Oxidation statt, wodurch gummiartige Stoffe entstehen, die sich in den Ringmulden der Kolben ablagern. Um Kohlenstoffablagerungen zu verringern, muss der Motor gelegentlich bei hoher Drehzahl betrieben werden; er darf nicht über einen längeren Zeitraum bei niedriger Drehzahl laufen. Regelmäßige Wartung – keine Nachlässigkeit. Neben dem rechtzeitigen Wechsel des Öls und des Ölfilters muss auch der Luftfilter rechtzeitig ausgetauscht werden. Wenn der Luftfilter verstopft ist, kommt es zu einer eingeschränkten Luftzufuhr. Dadurch sinkt der Luftdruck und es entsteht ein Unterdruck. Dies führt dazu, dass Öl in den Brennraum eindringt und somit zum Ölbrennen kommt. Im Sommer ist aufgrund der heißen Wetterbedingungen der Ölkonsum höher als normal. Die Überprüfung ist einfach: Zuerst wird der Ölstandsmesser herausgezogen und sauber gewischt, anschließend wieder eingeführt. Durch Betrachtung des Ölstands kann man feststellen, ob alles in Ordnung ist. Falls ein Mangel an Öl festgestellt wird, muss dieses umgehend nachgefüllt werden. Außerdem weisen regelmäßige Überprüfungen darauf hin, dass es Probleme mit dem Motor gibt, wenn im Öl Verunreinigungen vorliegen oder ein Benzingeruch wahrnehmbar ist. Zudem zeigt sich bei der Abgasentwicklung ein blassblauer Farbton – das deutet ebenfalls auf Probleme mit dem Motor hin. Es ist daher notwendig, den Motor zu überprüfen, da die Komponenten möglicherweise durch übermäßige Abnutzung beschädigt sind. Expertenmeinung: Ein Teil des Ölverbrauchs entsteht durch Konstruktionsmerkmale des Fahrzeugs – das ist eigentlich der Hauptgrund für die Beschwerden der Autofahrer: Obwohl mit dem Fahrzeug keine Probleme vorliegen, ist der Ölverbrauch dennoch sehr hoch. Im Allgemeinen ist das häufigste Problem bei Ölverlust der Durchsickern des Öls. Das Öl gelangt über die Kolbenringe nach oben – das ist das größte Problem. Und der Hauptgrund dafür ist vermutlich das Problem mit der Einstellung des Abstands zwischen Kolben und Zylinderwand. Was diesen Spalt angeht, so gilt nicht, dass je kleiner er ist, desto besser. Das hängt von dem Material des Motors sowie von den Betriebsbedingungen ab. Wenn der Spalt zu klein ist, kann es aufgrund der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der verschiedenen Bauteile des Motors zu Verkeilungen kommen. Und wenn der Abstand zu groß ist, tritt das Problem des Durchtretens von Öl auf. Im Allgemeinen gilt: Je stärker der Motor bei seiner Konstruktion optimiert wird, desto höher ist seine maximale Drehzahl, desto höher ist seine maximale Leistung – oder umgangssprachlich: desto besser sind seine dynamischen Eigenschaften. In solchen Fällen muss dieser Abstand größer sein. Daher sollte theoretisch auch mehr Öl verbrannt werden. Außerdem ist die aktuelle Verkehrssituation äußerst schlecht: Die Fahrzeuge fahren ständig an und wieder ab, sie starten zwar, aber gehen anschließend wieder aus. Die Temperatur des Kolbens steigt nicht an. Wenn die Temperatur des Kolbens nicht ansteigt, ist das so, als würde ein kleiner Kolben in einem großen Zylinder hin- und hergeschoben werden. Dadurch wird das Phänomen des Ölverbrauchs immer häufiger. Einige Autofreunde lassen ihr Fahrzeug morgens beim Kaltstart mehrere Minuten – manchmal sogar zehn Minuten – laufen, bis es warm ist, bevor sie losfahren. Tatsächlich reicht es aus, nach dem Start einen Moment zu warten, damit das Öl alle Lagerstellen erreichen kann. Anschließend sollte man in den ersten fünf bis sechs Minuten nach dem Start die Geschwindigkeit angemessen regulieren. Ein langes Leerlaufbetrieb bei niedrigen Temperaturen ist nicht nur ungünstig für eine schnelle Erwärmung des Motors, sondern erhöht auch den Kraftstoffverbrauch.