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Sicherheitsüberwachungsplan für flüssigen Ammoniak

2016-06-12View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von yuchenchf am 14.06.2016 um 16:58 bearbeitet. Systemübersicht: Aufgrund der Gefährlichkeit des Mediums in den Ammoniaktanks sind eine sorgfältige Auswahl der Messgeräte, eine kontinuierliche Überwachung und Frühwarnsysteme sowie richtige Prozessabläufe und Notfallpläne entscheidend für die Sicherheitskontrolle. Angesichts der Möglichkeit von Vergiftungen, Bränden oder sogar Explosionen durch die Lagerung und das Austreten von flüssigem Ammoniak, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um ein Austreten von flüssigem Ammoniak zu verhindern sowie um mit einem solchen Fall umzugehen. Die Auswahl geeigneter Überwachungsinstrumente für den Speicher von flüssigem Ammoniak ist eine Voraussetzung für einen sicheren Betrieb. Die wichtigsten Messgeräte im Bereich der Flüssigammon-Tanks sind unter anderem Geräte zur Erfassung des Füllstands, der Temperatur und des Drucks sowie Alarmsysteme für giftige (entzündliche) Gase. Für Tankbereiche mit Systemumgebungen, in denen die Verkabelung schwierig ist, kann eine Lösung mit drahtlosen Messgeräten verwendet werden. Flüssiger Ammoniak ist eine äußerst gefährliche Chemikalie. Ein präziser und zuverlässiger Füllstandsmesser ist ein wichtiges Sicherheitselement, um den sicheren Betrieb der Lagerbehälter zu gewährleisten. In den meisten Lagerbehältern für Flüssigen Ammoniak werden Füllstandsmesser vom Typ Schwimmkörper verwendet. Der Vorteil dieser Messgeräte liegt in ihrer präzisen Anzeige sowie geringen Fehlern. Der Nachteil ist jedoch, dass sie leicht stecken bleiben können, wodurch der Füllstandsmesser nicht mehr funktioniert. Außerdem verfügt es nicht über eine Fernübertragungsfunktion. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wird bei den Ammoniaktanks das Prinzip der Minimierung der Öffnungen angewandt, um die Gesamtstabilität des Tanks zu optimieren. Um eine sichere Überwachung des Flüssigkeitsspiegels zu gewährleisten und gleichzeitig keine Öffnungen in den vorhandenen Ammoniaktanks vorzunehmen, wird empfohlen, dass die Nutzer für die Überwachung des Flüssigkeitsspiegels in diesem Bereich Messgeräte vom Typ ELL verwenden. Dieser Füllstandsmesser unterscheidet sich von herkömmlichen Füllstandsmessern dadurch, dass keine Löcher in den Behälter gebohrt werden müssen. Der magnetische Sensor wird an der Außenseite der Metallwand des Behälters befestigt. Mithilfe des Prinzips der Schwingungsanalyse kann so der aktuelle Füllstand des Behälters ermittelt werden. Er ist sicher und zuverlässig – außerdem kommt es zu keiner Berührung mit dem Medium. Aufgrund der Eigenschaften von flüssigem Ammoniak wird empfohlen, den Lagerbestand nicht über 85 % der Kapazität des Behälters anzuheben. Der Füllstandsmesser dient dazu, den Füllstand im Behälter in Echtzeit zu überwachen. Es sollten Obergrenzen und Untergrenzen für Alarme festgelegt werden, je nach den Anforderungen des Betriebsprozesses. Wenn der Füllstand diese Grenzen erreicht oder überschreitet, soll sofort der Bediener informiert werden, damit er rechtzeitig eingreifen kann und potenzielle Gefahren vermieden werden können. Für Kunden, bei denen für einige Flüssigammon-Tanks keine hohe Präzision bei der Messung des aktuellen Standes der Flüssigkeit erforderlich ist und lediglich ein Alarm bei einem zu hohen Stand ausreicht, wird empfohlen, einen äußeren Pegelschalter zu verwenden, der nach dem gleichen Prinzip wie externe Pegelmesser funktioniert. Auch hier erfolgt die Messung von außen – es sind keine Bohrungen notwendig. Dadurch kann der Stand der Flüssigkeit im Tank in Echtzeit überwacht werden. Sobald der erreichte Wert den festgelegten Wert überschreitet, wird sofort ein Schaltsignal an den Controller oder Alarmgeber gesendet, damit das Personal entsprechende Vorkehrungen treffen kann. Wählen Sie explosionsgeschützte, korrosionsbeständige Druck- und Temperaturmessgeräte, um den Zustand von flüssigem Ammoniak in Echtzeit zu überwachen und aufzuzeichnen. Die Temperatur und der Druck des ursprünglichen Speichertanks können vor Ort in Druck- und Temperatursender umgewandelt werden, die über Fernübertragungsfunktionen verfügen und die Werte lokal anzeigen können. Für Benutzer, deren Behälter keine zusätzlichen Öffnungen aufweisen, wird empfohlen, einen äußeren Temperatursensor direkt an der Behälterwand zu verwenden, um die Temperatur der Wand zu messen und so die Temperatur des Mediums im Behälter zu ermitteln. An den Anschlüssen für den Gaszustrom und -abfluss, den Flüssigkeitszustrom und -abfluss, den Ablasskanälen, den Entlastungsöffnungen, den Anschlüssen für Messgeräte, den Anschlüssen für Sicherheitsventile sowie den Anschlüssen für Druckmesser können Verschleißerscheinungen oder Lecks auftreten. Ebenso können Probleme bei den Dichtungen der Ventile und Flanschverbindungen auftreten. Gifthaltige (entzündliche) Gas-Sensoren sind sinnvoll in den Bereichen des Tanklagers platziert, in denen ein Austritt möglich ist, um die Konzentration dieser Gase in der Luft um das Tanklager herum zu messen. Sobald der Wert die Grenze überschreitet, wird dieses Signal umgehend an den Alarm weitergeleitet. Systemeigenschaften: Für die Überwachung von flüssigem Ammoniak weist das System zahlreiche Eigenschaften auf, die bei der Prävention und Behandlung in Anlagen mit Flüssigchlorbehältern von Vorteil sind: 1. Das Management-System der Anlage ist in einer dreistufigen Struktur organisiert, wodurch eine klare Hierarchie und ein deutliches Kontrollkonzept entstehen. 2. Starke Alarmfunktionen: Es sind Alarme vor Ort möglich, sowie Alarme über die Anzeige im Bedienraum, per Handy oder per SMS. Zudem gibt es eine leistungsstarke Alarmverknüpfungsfunktion. Falls das System in Echtzeit den Füllstand, die Temperatur, den Druck sowie die Konzentrationen giftiger (entzündlicher) Gase im Tankbereich aufzeichnet, wird bei Überschreiten der Grenzwerte eine Alarmmeldung auf dem Überwachungsbildschirm angezeigt, um die Bediener darauf hinzuweisen. Wenn die Konzentration giftiger (entzündlicher) Gase den zulässigen Wert überschreitet, wird zunächst ein Alarm ausgelöst, der den Ort des Alarms sowie die überschrittene Konzentration anzeigt. Falls die Konzentration weiter ansteigt, kann gemäß dem im Voraus festgelegten Notfallplan die automatische Sprinkleranlage aktiviert werden, um die Temperatur des Speichertanks sowie die Konzentration der brennbaren (giftigen) Gase zu senken. Zudem wird das Lüftungssystem eingeschaltet, um den Ammoniakgeruch zu vertreiben. Die Türen zu den Fluchtwegen öffnen sich automatisch, die Notbeleuchtung wird eingeschaltet und über das Lautsprechersystem werden Warnmeldungen zur Evakuierung abgespielt, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Die Alarmsignale werden an das örtliche Feuerwehrzentrum 119 übermittelt, damit eine schnelle und rechtzeitige Reaktion möglich ist und somit Schäden an Ausrüstung und Personal vermieden werden können. 3. Das Steuerungssystem für die i-Tank-Tanks entspricht allen Anforderungen bezüglich der Produktion, Sicherheit und Verwaltung der Tanks. Einfaches Interface, einfache Bedienung, sichere Berechtigungen, einfache Vorgehensweisen – Mechanismen, die es den Bedienern erleichtern, die Anlage zu nutzen, und Fehlbedienungen verhindern. 4. Die Simulationen vor Ort sowie der Produktionsprozess zeigen Alarme, Berichte und Trends – alles ist vorhanden. 5. Es können die Steuerungsarten vollautomatisch über das System, halbautomatisch mit Interlocks, per Tastendruck am Hauptrechner sowie manuell vor Ort verwendet werden. 6. Das System verfügt über leistungsstarke Kommunikationsanschlüsse, mit denen die Anzeigen des Softwareprogramms in Form von Webseiten im Internet veröffentlicht werden können. Dadurch ist eine Echtzeit-Ansicht möglich. Zudem kann das Bild des Systems auf große Bildschirme übertragen werden, damit es dort klar dargestellt werden kann. 7. Es ist möglich, eine Datenverbindung zu Fahrzeugen herzustellen, die flüssiges Ammoniak transportieren – dadurch kann die Unternehmensführung verbessert werden. Beschreibung des Plans: Eine Biergruppe ist ein in China staatlich kontrolliertes börsennotiertes Unternehmen. Die Niederlassung dieser Gruppe in Xi’an gilt als wichtige Tochtergesellschaft für die Nordwest-Region. Früher wurden zur Überwachung des Betriebszustands der Ammoniaktanks in dieser Niederlassung manuelle Inspektionen sowie visuelle Kontrollen verwendet. Das Projekt umfasst hauptsächlich: 1. Überwachung, Steuerung und Alarmierung des Füllstands, der Temperatur und des Drucks in den 3 Flüssigammon-Tanks der Flüssigammon-Kühlanlage. 2. Anordnung und Installation von Flüssigammon-Gas-Sensoren in den Kühlanlagen für Flüssigammon, in den Lagerräumen sowie in den Räumen für Hefe. 3. Überwachung des Flüssigkeitsstands und Schaltkreise in der Kühlwasserkreislaufanlage. 4. Überwachung der CO2-Konzentration und Alarmkette. 5. Kaskadierter Steuerung für Alarmlüfter und Sprühanlage bei Konzentrationswarnung von flüssigem Ammoniak in der Kühlstation.
Reply #22016-06-12
Nicht schlecht, wenn es ohne Worte funktioniert, hat das Potenzial sich weiterzuentwickeln

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