Thread Content
Ich habe eine Frage an alle: Bei dreipoligen Wärmewiderständen wird das Signal über die Signalleitungen durch den Isolator in ein Stromsignal umgewandelt und anschließend an das Kartenmodul weitergeleitet. Wie wird in diesem Prozess der innere Widerstand der Signalleitungen beseitigt? In meinem Beispiel betrug der Wert des Wärmewiderstands vor Ort 118,3 Ohm. Am Eingang des Isolators im Steuerraum lag der Wert bei 124,5 Ohm. Dennoch wurde im Inneren ein Temperaturwert von 118,3 Ohm angezeigt. Wie wird in diesem Fall der innere Widerstand beseitigt – durch den Isolator oder durch das Kartenmodul? Falls das XP316-Kartenmodul verwendet wird, dann wird der innere Widerstand wohl durch dieses Modul beseitigt, oder? Wenn ein Trenngitter verwendet wird, wird das Trenngitter es beseitigen?
Es geht nicht darum, den Innwiderstand der Signalleitungen zu beseitigen, sondern darum, den Einfluss des Widerstands der Signalleitungen auf die Messergebnisse zu eliminieren. Mit Bezug auf das Schaltplan oben wird über ein Dreileitersystem dafür gesorgt, dass beide Arme der Messbrücke eine Leitungsresistenz aufweisen. Die Ausgangsspannung der Brücke ist proportional zum Verhältnis der Widerstände der Brückenarme. Da die Leitungsresistenzen in den beiden Armen gleich sind, kompensieren sie sich gegenseitig – daher hängt die Ausgangsspannung nicht von der Leitungsresistenz ab.
Gleichgewichtsbrückenmethode. In der Oberschule kam bei einigen *Aufgaben bereits die „Gleichgewichtsbrücke“ vor. Wenn Sie Interesse haben, können Sie nach den Methoden im Internet rechnen, um ein besseres Verständnis zu gewinnen.