Zehn Tipps zur beruflichen Gesundheits- und Sicherheit im Sommer”
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von wang*nhua77020 am 1.7.2016 um 12:56 geändert. Die anhaltend hohen Temperaturen sowie das feuchte, schwüle Wetter im Sommer haben einen erheblichen Einfluss auf die körperliche und psychische Gesundheit der Menschen. Insbesondere Arbeiter sind anfällig für körperliche und psychische Erschöpfung, was wiederum zu verschiedenen Unfällen führen kann. Daher ist während heißer Wetterbedingungen eine sichere Arbeitspraxis von besonderer Bedeutung. Experten aus den Bereichen Gesundheit und Arbeitssicherheit erinnern alle Produktions- und Betriebsunternehmen sowie die Bürger daran, im Sommer unbedingt auf die „zehn Schutzmaßnahmen“ zu achten – also vor Hitzeerschöpfung, Vergiftungen, Stürzen, Stromschlägen, Einstürzen, Blitzeinschlägen, Verletzungen durch fallende Gegenstände, Explosionen, Bränden sowie mechanischen Verletzungen zu schützen. Es ist wichtig, diese Schutzmaßnahmen konsequent umzusetzen, um die berufliche Gesundheit und die Sicherheit in der Produktion im Sommer zu gewährleisten. Erster Trick: Schutz vor Hitzeschäden bei der Arbeit in hohen Temperaturen. Berufliche Hitzekrankheiten gelten in unserem Land als anerkannte Berufskrankheiten. Sie treten häufig bei Arbeitern in Räumen mit hohen Temperaturen sowie bei Personen, die im Freien arbeiten. Bei schweren Fällen von Hitzekrankheiten besteht sogar Lebensgefahr. Sicherheitsmaßnahmen zur Vorbeugung von Hitzeschäden sind: 1. Senkung der Temperatur und Feuchtigkeit in der Arbeitsumgebung. 2. Die körperliche Verfassung des Personals verbessern und einen ausreichenden Zufuhr an Nährstoffen und Flüssigkeit gewährleisten. Konkrete Maßnahmen umfassen: ⑴ Was Kühlen und Entfeuchten angeht, können Maßnahmen wie Lüftung und Klimaanlage eingesetzt werden; außerdem ist es eine Lösung, die Produktion sinnvoll zu organisieren, um die Zeiten mit hohen Temperaturen zu vermeiden. ⑵Es werden erfrischende Getränke angeboten, wie leicht gesalzenes Wasser, Bohnensuppe oder Kräutertees usw.; in Unternehmen mit Kantine kann man darum bitten, dass dort Suppen serviert werden, die zur Abkühlung beitragen. 3. In der heißen Jahreszeit müssen die Arbeiter unbedingt ausreichend ruhen und sicherstellen, dass sie eine gute Mahlzeit zu sich nehmen. 4. Halten Sie Mittel gegen Hitzeerkrankungen bereit und behandeln Sie bei Auftreten von Symptomen einer Hitzeerkrankung umgehend. Zweiter Trick: Schutz vor Vergiftung in geschlossenen Räumen. Zu den häufig vorkommenden geschlossenen Räumen gehören Reaktoren, Tanks, LKW mit Tankbehältern sowie Rohrleitungen, Schornsteine, Abwasserkanäle, Brunnen, Kellerräume und Lagerräume. Die Hauptgefahren beim Arbeiten in geschlossenen Räumen in der heißen Jahreszeit sind verschiedene giftige Gase sowie Sauerstoffmangel durch chemische Oxidation. Ohne wirksame Maßnahmen kann es zu einer akuten Vergiftung der Arbeiter kommen, wobei im schlimmsten Fall der Tod eintreten kann. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Vergiftungen in geschlossenen Räumen gehören: 1. Es ist notwendig, den Vorgesetzten um Erlaubnis zu bitten und diese zu erhalten. Zudem müssen mit Geräten Überprüfungen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass keine Gefahr besteht. Erst danach können geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden, bevor man den Raum betreten darf. 2. Gleichzeitig muss bei der Arbeit mindestens eine Zweiergruppe gebildet werden: Eine Person arbeitet im geschlossenen Raum, die andere bleibt draußen. Dabei muss gewährleistet sein, dass beide Personen einander sehen oder hören können, damit im Falle eines Notfalls geeignete Rettungsmaßnahmen ergriffen werden können. 3. Personen, die in geschlossenen Räumen arbeiten, sollten am besten mit Atemschutzgeräten oder Gasmasken sowie anderen persönlichen Schutzausrüstungen ausgestattet sein, um im Notfall geschützt zu sein. Dritte Maßnahme: Schutz vor Stürzen in großer Höhe. Unter einem Sturz in großer Höhe versteht man einen Sturz aus einer Höhe von mehr als 2 Metern über dem Boden sowie einen Sturz vom Boden in Gruben oder Brunnen. Stürze aus großer Höhe kommen in Bereichen wie Bauarbeiten und Aufzugseinbau, bei denen in großer Höhe gearbeitet wird, häufig vor; in schweren Fällen kann dies zum sofortigen Tod führen. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Stürzen aus großer Höhe gehören:1. Die „drei Schutzmittel“: Die Mitarbeiter vor Ort müssen Folgendes beachten: Arbeiter, die den Bauplatz betreten, müssen Sicherheitshelme tragen; Personen, die in großer Höhe arbeiten, müssen Sicherheitsgurte verwenden; unterhalb der Arbeitsstelle in großer Höhe muss ein Sicherheitsnetz angebracht werden. 2. Schutz von Kanten und Öffnungen: Am Bauplatz muss der Schutz aller Kanten und Öffnungen gewährleistet werden. 3. „Die Stützen überwinden 10 Hindernisse.“ Bei verschiedenen Gerüsten müssen sorgfältig 10 Aspekte überprüft werden: Material, Abmessungen, Belag der Platten, Schutzzäune, Verbindungen, Tragfähigkeit, Bewegung nach oben und unten, Schutz vor Blitzen, Überkopfbalken sowie Inspektion. 4. „Am Dachstuhl gibt es Maßnahmen.“ Arbeiten unter der Decke und auf leichten Dächern sind äußerst gefährlich. Es müssen Auflegeplatten darauf gelegt oder unterhalb ein Sicherheitsnetz ausgebreitet werden. 5. „Die Leiter ist fest und stabil.“ Aufgrund der häufigen Stürze von erhöhter Höhe durch Leitern wird gefordert, dass die Leitern stabil sind; die Sprossen sollten 30–40 Zentimeter lang sein; der Winkel zwischen der Leiter und dem Boden sollte bei 60–70 Grad liegen; die Füße der Leiter müssen rutschfest sein; außerdem sollte die Oberkante der Leiter fest gebunden werden oder jemand muss die Leiter stützen. Vierter Trick: Schutz vor Stromschlägen in Zeiten hoher Stromnachfrage. Faktoren wie hohe Temperaturen, Blitze und viel Regen können dazu führen, dass die Isolierung von Elektrogeräten nachlässt. Zudem kann das Schwitzen der Menschen dazu führen, dass die elektrische Widerstandskraft des Körpers sinkt. Der Sommer ist nicht nur eine Zeit mit hoher Stromnachfrage, sondern auch eine Zeit, in der es häufig zu Stromunfällen kommt. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Stromunfällen gehören: 1. Die Mitarbeiter müssen die Vorschriften für sicheres Umgang mit Elektrizität strikt einhalten. Sollten Elektrogeräte defekt oder beschädigt sein – beispielsweise ist die Isolierung eines Schalters oder der Gehäuse eines Lichtschalters beschädigt – muss dies umgehend gemeldet werden. Ein Elektriker soll dann das Gerät reparieren. Es darf nicht eigenmächtig versucht werden, das Gerät zu reparieren. 2. Bei allen eigenen Geräten und Werkzeugen: Sollte es im elektrischen Teil zu einem Defekt kommen, darf man diese nicht selbst reparieren oder mit dem Defekt weiterbetreiben. Stattdessen muss man umgehend Meldung machen und einen Elektriker hinzuziehen. 3. Im Produktionsprozess, falls die Beleuchtungslampen kaputt gehen oder die Sicherungen durchbrennen, sollte ein Elektriker hinzugezogen werden, um diese auszutauschen oder zu reparieren. Die Dicke der Sicherungen muss angemessen sein – sie darf weder zu groß noch zu klein gewählt werden. Ebenso darf man keine Eisen- oder Stahldrähte als Ersatz verwenden. 4. Bei den verwendeten Elektrogeräten muss der Gehäusekörper gemäß den Sicherheitsvorschriften entweder schützend geerdet oder an Masse angeschlossen werden. Anlagen, die mit der Erde oder dem Neutralleiter verbunden sind, müssen regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Verbindungen fest sind. Es dürfen keine Unterbrechungen in den Leitungen zur Erde oder zum Neutralleiter vorhanden sein. 5. Bei der Verwendung von handgeführten Elektrowerkzeugen wie Stichsägen oder Elektroschleifern muss ein Überspannungsschutz vorhanden sein. 6. Beim Verschieben von mobilen Ventilatoren, vorübergehenden Beleuchtungskörpern auf Baustellen sowie Geräten wie Schweißgeräten, die nicht fest installiert sind, muss zuerst der Stecker herausgezogen werden, um die Stromversorgung zu unterbrechen. Fünfter Trick: Schutz vor Einstürzen bei Taifunwetter Bei Taifunen treten oft starke Winde und heftige Regenfälle auf. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zur Vorbeugung von Taifunen gehören: 1. Sorgfältige Vorbereitungen auf Taifune, verstärkte Wachdienste und Kontrollen. 2. Setzen Sie rechtzeitig Maßnahmen zum Schutz vor Taifunen um, um zu verhindern, dass starke Regenfälle sowie Taifune zu Einstürzen von Böschungen, Uferbefestigungen sowie gefährlichen Gebäuden und Mauern führen. 3. Giftige Stoffe sowie Stoffe, die bei Kontakt mit Wasser chemische Reaktionen eingehen, müssen sorgfältig aufbewahrt werden. Sie dürfen weder im Keller noch in Räumen aufbewahrt werden, die feucht sind, durchlässig für Wasser oder an denen es zu Undichtigkeiten im Dach gibt. 4. Die jeweiligen Bauunternehmen müssen die Sicherheitsüberwachung in Bereichen wie tiefen Gruben, Gräben, Mauern, baufälligen Gebäuden sowie Unterkünften für Arbeiter verstärken, um Einsturzunfälle durch Regenwasser zu verhindern. 5. Bergbauunternehmen müssen die Sicherheitsvorschriften streng einhalten, regelmäßig überwachen und prüfen, um unsichere Faktoren rechtzeitig beseitigen zu können. Insbesondere muss das Sicherheitskontrollsystem nach Regenfällen eingehalten werden, um Erdrutsche und Einstürze durch die starken Regenfälle des Taifuns zu verhindern. Sechster Trick: Schutz vor Blitzen bei Gewitterwetter. Die größte Gefahr durch Blitze ist, dass sie explosive und brennbare Stoffe zum Explodieren oder Verbrennen bringen können. Außerdem gelangen Blitze über Strom- und Telekommunikationsleitungen, Fernseh- und Radiosendeanlagen sowie verschiedene Hochleitungen in Gebäude. Dadurch entsteht eine Spannung, die zu Bränden führt, Gebäude beschädigt und Menschen sowie Tiere töten oder verletzen kann. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zur Vorbeugung von Blitzeinschlägen gehören: 1. Die Stromversorgung unbenutzter Elektrogeräte abschalten sowie Außenantennen, die keinen Blitzschutz haben, abziehen. 2. Bei Gewittern sollte man möglichst im Haus bleiben, nicht nach draußen gehen, Türen und Fenster schließen, um zu verhindern, dass Kugelblitze ins Haus eindringen. 3. Halten Sie sich möglichst fern von Metallteilen wie Türen, Fenstern, Herden oder Heizkörpern. Stehen Sie auch nicht barfuß auf schlammigem oder betoniertem Boden – es ist am besten, wenn Sie auf etwas Nichtleitendem sitzen und dabei auf einem Holzstuhl Platz nehmen. 4. Schwimmen oder Boot fahren Sie nicht im Fluss – um zu verhindern, dass Blitze über das Wasser auf den Körper übertragen werden. 5. Wenn man im Freien auf einen Gewittersturm trifft, sollte man so schnell wie möglich einen niedrigen Ort oder eine Grube finden, um sich dort hinzusetzen. Man sollte nicht unter einsamen Bäumen, hohen Türmen oder Strommasten Schutz suchen. Siebter Trick: Schutz vor Verletzungen durch herabfallende Gegenstände bei Arbeiten in großer Höhe. Verletzungen durch herabfallende Gegenstände gehören zu den häufigen Unfällen im Produktionsprozess. Insbesondere im Sommer tragen die Arbeiter aufgrund der heißen Wetterbedingungen oft gegen die Vorschriften keine Sicherheitshelme. Bei Unfällen kann das zu Verletzungen und Todesfällen führen. Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Schäden durch fallende Gegenstände sind: 1. Es ist unerlässlich, die geltenden Sicherheitsvorschriften streng einzuhalten und eine nachlässige Einstellung zu vermeiden. 2. Beim Arbeiten in großer Höhe ist das Werfen von Gegenständen verboten. 3. Bei der Hebearbeit muss sichergestellt werden, dass die Materialien fest gebunden sind; es darf nicht über die zulässige Tragfähigkeit gehoben werden. 4. Es ist verboten, mit defekten Geräten zu arbeiten. 5. Nur qualifizierte Personen dürfen bedienen oder arbeiten. 6. Eine gute Verwaltung der Druckbehälter sicherstellen. 7. Führen Sie gründliche Überprüfungen und Wartungen der Ausrüstung durch. Achter Tipp: Schutz vor Explosionen von gefährlichen Stoffen Der Sommer ist eine Zeit mit hohem Risiko für Explosionen und Brände durch gefährliche Chemikalien. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Explosionen gefährlicher Stoffe gehören: 1. Orte, an denen gefährliche Stoffe gelagert werden: Es ist streng verboten, in den Geschäften mehr als die zulässige Menge an gefährlichen Stoffen zu lagern, sowie das Verwenden von offenen Flammen oder elektrischen Heizgeräten. Ebenso ist es verboten, Gasflaschen im Geschäft zu verkaufen. Zudem darf man Gasflaschen nicht vor dem Geschäft oder am Bürgersteig abstellen, wo sie der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. 2. Tankstellen sind Arbeitsstätten für den Umgang mit Kraftstoffen: Die Mitarbeiter müssen sich selbst schützen und die Fahrer daran erinnern, den Motor auszuschalten, nicht zu rauchen und keine Handys zu benutzen. 3. Lagerung von gefährlichen Chemikalien: Täglich morgens und abends Belüftung zur Kühlung, Schutz vor Hitze, Feuchtigkeit und Frost – eine Mischlagerung ist strengstens verboten. 4. Fahrzeuge, die gefährliche Chemikalien transportieren, müssen mit Kennzeichnungen für gefährliche Stoffe ausgestattet sein: Gefährliche Chemikalien, die bei Hitze oder Feuchtigkeit leicht in Brand geraten, explodieren oder giftige Gase freisetzen können, sollten nachts transportiert werden. Bei Transport am Tag muss dafür gesorgt werden, dass die Stoffe vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt sind. 5. Beladung und Entladung von gefährlichen Chemikalien: Überprüfen Sie den Zustand des Fahrzeugs, entfernen Sie alle Rückstände im Inneren des Fahrzeugs. Der Motor des Fahrzeugs muss ausgeschaltet sein, außerdem muss die Hauptstromversorgung unterbrochen werden. Bei Gewittern muss mit dem Be- und Entladen aufgehört werden.
Neunte Strategie: Brandverhütung zur Sicherstellung der Brandschutzmaßnahmen.
In den heißen Sommertagen kommt es leicht zu verschiedenen Brandunfällen. Zu den Brandpräventionsmaßnahmen der Betriebe gehören: 1. In Orten, in denen Brand- und Explosionsgefahr besteht – wie z. B. Öllager, Gasstationen, Gaskraftwerke sowie Kesselräume – ist das Tragen von Feuerzeugen und das Entzünden von Feuer streng verboten. Personen dürfen diesen Bereichen nicht einfach Zutritt gewähren. 2. In Orten mit hohem Brand- und Explosionsrisiko sollte man offenes Feuer sowie Schneid- und Schweißarbeiten so weit wie möglich vermeiden. 3. Beim Arbeiten mit Feuer in der Nähe von Kanälen, Abwasserleitungen, tiefen Gruben oder anderen Stellen, in denen brennbare Gase oder Dämpfe vorhanden sind, muss zunächst eine Überprüfung durchgeführt werden. Erst wenn keine Brandgefahr mehr besteht, darf mit dem Arbeiten begonnen werden. 4. Bei Stoffen, bei denen durch eine gemischte Berührung eine Reaktion stattfinden kann, die zur Selbstentzündung führt, ist es strengstens verboten, sie miteinander zu lagern oder zu transportieren. Bei Stoffen, die durch das Aufnehmen von Feuchtigkeit zur Selbstentzündung oder zur Erzeugung von Wärme neigen, muss die Lagerumgebung trocken gehalten werden. Bei Stoffen, die in der Luft schnell oxidieren und dabei Wärme sowie eine Selbstentzündung verursachen können, sollten sie in verschlossenen Behältern aufbewahrt werden oder in geeigneten neutralen Flüssigkeiten wie Wasser oder Kerosin getaucht werden, um Kontakt mit der Luft zu vermeiden. 5. In Orten mit hohem Brand- und Explosionsrisiko müssen explosionssichere Elektrogeräte verwendet werden. Zudem muss die Wartung dieser Elektrogeräte ordnungsgemäß erfolgen. 6. Mitarbeiter, die in explosionsgefährdeten Bereichen arbeiten, müssen antistatische Kleidung sowie Schuhe und Mützen tragen. Es ist streng verboten, mit Schuhen mit Nägeln oder aus Kunstfasern in diese Bereiche zu gehen. Während der Arbeit muss darauf geachtet werden, dass keine eisernen Gegenstände auf den Boden fallen. 7. In Bereichen mit Brand- und Explosionsgefahr durch statische Elektrizität kann die Schädlichkeit von statischer Elektrizität effektiv verringert werden, indem die Luftfeuchtigkeit erhöht wird oder Geräte zur Verhinderung der Ansammlung von statischer Elektrizität eingesetzt werden. Zehnter Tipp: Schutz vor Verletzungen durch Maschinenbedienung Durch unsachgemäße Nutzung oder mangelnde Überwachung von Maschinen können leicht Unfälle mit Verletzungen auftreten, was zu Schäden an Menschen, Eigentum und Materialien führt. Maßnahmen zur Verhinderung von Unfällen durch mechanische Schäden: 1. Bei der Wartung von Maschinen muss unbedingt das Strom abschalten, ein Schild mit der Aufschrift „Nicht schalten“ anbringen und eine Person zur Überwachung einsetzen. Nach der Mechanikwartung und vor dem Probelauf muss der Ort sorgfältig überprüft werden. Erst wenn sichergestellt ist, dass alle Personen von den Maschinenteilen entfernt sind, darf der Schalter umgelegt werden. Während der Wartungs- und Probefahrten ist es strengstens verboten, dass jemand im Gerät bleibt, um es in Betrieb zu nehmen. 2. An Maschinen, mit denen die Menschen häufig in direktem Kontakt kommen, müssen sich zuverlässige Notbremssysteme befinden. An allen Antriebsstellen der Maschinen müssen sich zuverlässige Schutzvorrichtungen befinden. An allen Eingängen, Zufuhröffnungen sowie an Schneckenförderern usw. müssen Abdeckungen, Schutzzäune und Warnschilder vorhanden sein. 3. Die Anordnung der einzelnen mechanischen Schalter muss vernünftig sein und zwei Kriterien erfüllen: Erstens muss es dem Bediener ermöglicht werden, den Betrieb in Notfällen sofort zu stoppen; zweitens muss verhindert werden, dass andere Geräte versehentlich in Betrieb genommen werden. 4. Bei Arbeiten zur Reinigung der Maschine, zum Beseitigen von Verstopfungen sowie zum Auftragen von Schmierstoff auf die Bänder muss das Verfahren des Abschaltens der Maschine, Abschaltens der Stromversorgung und Anbringen von Warnschildern eingehalten werden. 5. Die Mitarbeiter, die mit verschiedenen Maschinen arbeiten, müssen eine spezielle Ausbildung erhalten haben. Sie müssen über grundlegende Kenntnisse bezüglich der Eigenschaften dieser Geräte verfügen. Nach bestandener Prüfung dürfen sie mit einer Genehmigung arbeiten. Während der Arbeit muss sorgfältig vorgegangen werden, die geltenden Vorschriften müssen streng eingehalten werden, Schutzausrüstung muss richtig verwendet werden. Es ist streng verboten, dass Personen ohne Genehmigung Maschinen in Betrieb nehmen.