Gute Reiseziele im Frühling
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Diesen Beitrag hat zuletzt „Glücklich, dass es dich gibt“ am 5.7.2016 um 09:59 bearbeitet. 1. Die schönsten Orte Chinas – Wuzhen. Lage: Es befindet sich am nördlichen Ende der Stadt Tongxiang in der Provinz Zhejiang. Im Westen grenzt es an die Stadt Huzhou, im Norden an den Kreis Wujiang in der Provinz Jiangsu. Grund, warum man unbedingt hingehen sollte: Diese ruhige, idyllische Kleinstadt im Süden Chinas hat nicht den Ruhm von Zhouzhuang – stattdessen bietet sie Ruhe, Frieden sowie eine bewegende Atmosphäre. Weiße Wände, blaue Dächer, Holztüren, Pflasterwege, schwarze Booten, Holzschnitzereien, Pavillons am Wasser, Teestuben sowie enge Gassen – all das führt einen in eine malerische Welt im Regenland Jiangnan… 2. Paradies auf Erden – die alte Stadt Lijiang. Lage: Sie befindet sich im Nordwesten der Provinz Yunnan, im Bezirk Lijiang. Gründe, warum man unbedingt hingehen sollte: In der Stadt gibt es den „Mùfǔ“, wo man den Sonnenaufgang bewundern kann; den „Wàngǔlóu“, der als „Palast der tausend Drachen“ bezeichnet wird; sowie den „Heiligen Drachenteich“ mit klarem Wasser, das so rein ist wie Jade – und in dem sich Fische sowie kleine Steine befinden. Die schlichte Natürlichkeit und die ruhige Atmosphäre von Lijiang lassen einen gerne länger bleiben. Zudem verleiht die geheimnisvolle Dongba-Kultur der Stadt noch einen Hauch von Ursprünglichkeit. 3. Das moderne Paradies – Shuimo WuyuanGeografische Lage: Es befindet sich im Nordosten der Provinz Jiangxi, in der Touristenregion des „goldenen Dreiecks“ mit den Bergen Huangshan, Lushan, Sanqingshan und Jingdezhen. Grund, warum man unbedingt hingehen sollte: Die im Wasser spiegelnden Dorfhäuser sowie die Weiden am Flussufer – zusammen mit dem Rauch, der in den Abendstunden aufsteigt – ergeben ein Bild, das wie ein gerade gemaltes Tuschebild aussieht. Am Abend, wenn man durch den nebligen Regen geht und sieht, wie der Rauch aus den weißen Wänden und schwarzen Dächern aufsteigt, hat man das Gefühl, in eine Art Paradies, in ein idyllisches Dorf aus einem Gemälde eingetreten zu sein… 4. Die Stadt am Sturm – die alte Stadt Fenghuang. Lage: Sie befindet sich im Westen von Hunan, am Ufer des Flusses Tuojiang. Gründe, warum man unbedingt hingehen sollte: Ein grüner Berg umschließt die alte Stadt; ein Fluss fließt um die Stadt herum. Es gibt eine Straße aus roten Steinplatten, Reihen von kleinen Häusern mit erhöhtem Grundriss, alte Stadtmauern, eine alte Burg voller Geschichte – und natürlich auch eine wunderschöne Höhle sowie eine prächtige alte Steinbrücke. Zudem gibt es dort Menschen, die weltberühmt sind… Alles ist einfach atemberaubend schön. Deshalb hat Shen Congwen auch das Gedicht „Die Grenzstadt“ geschrieben – in dem er seine Heimatstadt in poetischer Weise beschreibt, als wäre sie ein Traum, ein Lied voller Emotionen. 5. In Qianyang entspringen die Flüsse Jia und Wu Xi; diese münden wiederum in den Fluss Yuan. Drei dieser Flüsse verlaufen durch das Gebiet von Qianyang. Geografische Lage der alten Stadt Qianyang: Sie befindet sich in der Stadt Qiancheng, im Bezirk Hongjiang in der Provinz Hunan – etwa 40 Kilometer von Huaihua entfernt. Die alte Stadt Qianyang liegt im heutigen Hongjiang-Stadtgebiet. Früher hieß sie Longbiao, Qianyang-County. Unter ihnen war der Taiping-Palast einer der zehn großen Pavillons jener Zeit. Die Verzierungen über dem Eingang waren äußerst prächtig. Es wird gesagt, dass er während der Kulturrevolution zerstört wurde; heute ist er nur noch eine flache Fläche. Dabei wurden die Baoqing- und Hengyang-Hallen schwer beschädigt. Die alte Stadt Qianyang ist bis heute das am besten erhaltene Ensemble an Denkmälern aus der Ming- und Qing-Dynastie. Allein in der Stadt selbst wurden während der Kulturrevolution Hunderte von Kulturgütern zerstört – darunter der Konfuzius-Tempel sowie das Verwaltungsgebäude. Gegenüber dem Konfuzius-Tempel befand sich außerdem eine große Holzstatue aus der Song-Dynastie, die ebenfalls zerstört wurde. Alle Pavillons in der alten Stadt wurden mit Kalk bedeckt. In der Stadt waren überall Aufrufe der Kulturrevolution zu sehen. Von den vier Stadttoren blieb nur das westliche Haupttor erhalten. Von den ursprünglich zehn Meilen langen Stadtmauern blieben nur noch drei bis fünf Meilen übrig. Diese alte Stadt, die einst das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Region Wuxi war, wurde so stark zerstört, dass sie zu den am stärksten betroffenen Städten während der Kulturrevolution zählt. Grund, warum man unbedingt hingehen sollte: Die Zerstörung ist stark – man kann die Überreste der alten Stadt sehen, die am wenigsten von menschlicher Einflussnahme geprägt sind! 6. Dieser Welt und jener Himmel – der Himmel in dieser Welt: Die geografische Lage von Jiuzhaigou: Es befindet sich im Landkreis Jiuzhaigou in der Autonomen Präfektur Aba der Tibetischen und Qiang-Völker in der Provinz Sichuan, etwa 400 Kilometer von Chengdu entfernt. Grund, warum man unbedingt hingehen sollte: Dieses unberührte Land hat dank der wechselnden Landschaften in den vier Jahreszeiten den Ruf erlangt, „Himmel auf Erden“ zu sein. Im Frühling schmilzt der Schnee und das Eis, die Flüsse steigen an und die Berge blühen prächtig ; Im Sommer liegt es versteckt im üppigen, grünen Schatten – die farbenprächtigen Seen sowie die Wasserfälle, die wie silberne Vorhänge aussehen, spiegeln die leidenschaftlichsten Aspekte der vier Jahreszeiten wider ; Im Herbst ergänzt es das klare Wasser sowie den tiefblauen, klaren Himmel und schafft so eine farbenfrohe, traumhafte Atmosphäre ; Im Winter in Jiuzhaigou: Sanfter Schneefall, der langsam vom Himmel fällt – das lässt einen die Streitigkeiten der Welt vergessen… 7. Die am besten erhaltene alte Stadt – Pingyao. Lage: Die alte Stadt Pingyao befindet sich im Zentrum der Provinz Shanxi, am Südrand des Taiyuan-Beckens. Grund, warum man unbedingt hingehen sollte: Die alte Stadt Pingyao ist ein herausragendes Beispiel für chinesische Städte der Han-Nationalität aus der Zeit der Ming- und Qing-Dynastien. Es handelt sich um eine riesige Anlage aus alten Gebäuden – mit vollständigen Stadtmauern, Straßen, Läden, Tempeln und Wohnhäusern. Die Stadt wurde nach den traditionellen Planungsprinzipien und Baustilen der Han-Nationalität errichtet. Der aus Holz errichtete Tempel Zhen Guo Si, der Tempel Shuang Lin Si mit seiner meisterhaften Farbplastikkunst sowie die verwitterten Stadtmauern gelten als die drei Schätze von Pingyao. Heutzutage werden bei vielen Historienfilmen, die in Pingyao gedreht werden, keine Kulissen mehr verwendet. 8. Die Kunstmetropole des Ostens – Dunhuang: Geografische Lage: Dunhuang liegt am äußersten Westen des Hexi-Korridors, östlich grenzt es an Jiuquan. Gründe, warum man unbedingt hingehen sollte: Die neue Stadt Dunhuang ist eine berühmte Touristenstadt und wird als „Hauptstadt der orientalischen Kunst“ bezeichnet. Die acht Sehenswürdigkeiten von Dunhuang sind: die Felsen mit tausend Buddha-Statuen, die steilen Berge im Osten, der Quellteich bei Tagesanbruch, die Überreste der beiden Festungen, die fruchtbaren Felder im Frühjahr, der Ausblick auf die alte Stadt am Abend, die sandigen Hügel bei sonnigem Wetter sowie der Fluss Dangshui, der nach Norden fließt. Wenn man durch die Wüste wandert, hat man das Gefühl, die Geräusche der Kamelglocken aus der Antike sowie die Geräusche der Kämpfe zu hören, die in den Ohren nachklingen… 9. Das erste Dorf im Westen – das Dorf Baihaba in Burqin, Xinjiang. Lage: Auf den Ebenen in den Tälern des Altai-Gebirges, gegenüber den Bergen Kasachstans. Grund, unbedingt hinzugehen: Die Birkenbäume, die zufällig entlang der Zäune der Holzhütten im Dorf stehen – in goldenen oder grünen Farben – tragen zusammen mit den Holzhütten, dem Rauch aus den Schornsteinen, den Frauen, die Wasser holen, sowie den Kindern, die Schafe hüten, dazu bei, eine gemütliche Heimatatmosphäre zu schaffen ; Der großzügige und freie Westenstil, der Lebensweise, bei der man bei Sonnenaufgang aufsteht und bei Sonnenuntergang zur Ruhe geht – all das strahlt eine besondere Wärme des Lebens aus……