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Konstruktion des pneumatischen Ventilpositioniers: Hauptfunktionen des pneumatischen Ventilpositioniers: Der Positionierer für pneumatische Ventile bildet zusammen mit dem pneumatischen Antriebsteil eine Steuereinheit, die mit verschiedenen Regulierventilen verbunden wird. Nach Justierung und Installation entsteht so ein pneumatisches Regulierventil. Der Positionierer der pneumatischen Ventile zusammen mit dem pneumatischen Antrieb bilden eine Steuereinheit, die mit verschiedenen Regelventilen verbunden wird. Nach der Justierung und Installation entsteht so ein pneumatisches Regelventil. Wird in verschiedenen Bereichen der Steuerung von Prozessen in der Industrieautomatisierung eingesetzt. Pneumatische Verwendung: Kann bei einstufigen (mit Federrückstellung) und zweistufigen pneumatischen Aktoren eingesetzt werden. Arbeitsprinzip des pneumatischen Positioners: Der pneumatische Ventilpositionierer arbeitet nach dem Prinzip der Drehmomentausgleichung. Wenn der Signaldruck P1 in der Membran 2 ansteigt, führt dies dazu, dass die Haupthebelstange 3 um die Drehachse rotiert. Dadurch rückt die Düsenabdeckung 9 näher an die Düse heran. Der Rückdruck an der Düse wird durch den einströmenden Druck in den Membranraum des Aktors verstärkt. Dadurch bewegt sich der Ventilstab nach unten. Dies führt dazu, dass der Rückkopplungshebel um die Drehachse rotiert. Der Rückkopplungskamm dreht sich dabei in entgegengesetzter Richtung. Durch die Rollen wird der Nebenhebel 4 ebenfalls um die Drehachse bewegt, wodurch die Rückkopplungsfeder gedehnt wird. Wenn der Zug der Feder auf den Haupthebel 3 mit der Kraft übereinstimmt, die auf das Membran wirkt, erreicht das Gerät einen Gleichgewichtszustand. Die Ventilstellung des Aktors wird bei einem bestimmten Öffnungsgrad gehalten; ein bestimmter Signaldruck entspricht somit einem bestimmten Ventilöffnungsgrad. Die obige Wirkungsweise ist eine positive Wirkung. Um die Wirkungsweise zu ändern, muss man einfach die Kamme drehen – dann wird die Richtung von A in B usw. Ein sogenannter positiv wirkender Positionierer bedeutet, dass mit zunehmendem Signaldruck auch der Ausgangsdruck ansteigt ; Ein sogenannter Gegenstellungsregler bedeutet, dass bei zunehmendem Signalgleichdruck der Ausgangsdruck abnimmt. Ein Aktuator mit positiver Wirkung kann durch den Einbau eines Gegenstellungsreglers in einen Aktuator mit negativer Wirkung umgewandelt werden ; Im Gegensatz dazu kann ein Rückstellaktuator, sobald er mit einem Rückstellpositionierer ausgestattet ist, die gleichen Funktionen wie ein Vorwärtsaktuator erfüllen. Strukturprinzip des pneumatischen Ventilantriebs: http://www.jdfam.com/uploads/allimg/160706/1-160F6093R9631.jpg Ein pneumatischer Ventilpositionierer empfängt schwache elektrische Signale im Bereich von 4–20 mA vom Controller oder aus dem Steuerungssystem und leitet Luftsignale an den pneumatischen Aktuator weiter, um die Position des Ventils zu steuern. Es wird in Kombination mit pneumatischen Regelventilen verwendet, um einen geschlossenen Regelkreis zu bilden. Der von dem Steuerungssystem erzeugte Gleichstromsignal wird in ein Gassignal umgewandelt, mit dem die Regulierventile gesteuert werden. Gleichzeitig erfolgt eine Rückkopplung anhand der Öffnungsgrad des Regelventils, sodass die Position des Ventils entsprechend dem von dem System ausgegebenen Steuersignal präzise eingestellt werden kann. Leistungsmerkmale der pneumatischen Ventilanlagen: 1. Die Nennleistung oder das Nenndrehmoment des pneumatischen Antriebs muss den Vorgaben von GB/T12222 und GB/T12223 entsprechen. 2. Bei Tests zur Überprüfung der Dichtigkeit darf die Menge an Luft, die von der jeweiligen Rückdruckseite aus entweicht, unter Standardbedingungen nicht mehr als (3+0,15D) cm³/min betragen ; Die Menge an Luft, die durch die Endabdeckungen sowie den Ausgangsaxel entweicht, darf (3+0,15d) cm3/min nicht überschreiten. 3. Bei einem Luftdruck von 0,6 MPa muss die Ausgangskraft oder der Antriebsmoment des pneumatischen Geräts in beiden Richtungen – also beim Öffnen und Schließen – mindestens den auf dem Schild des Geräts angegebenen Werten entsprechen. Zudem muss das Gerät geschmeidig funktionieren; es dürfen keine dauerhaften Deformationen oder andere Anomalien an den einzelnen Komponenten auftreten. 4. Im Leerlaufzustand soll bei der Zufuhr eines Drucks in den Zylinder gemäß der Angaben in „Tabelle 2“ die Bewegung reibungslos ablaufen – es dürfen weder Blockaden noch Verzögerungen auftreten. 5. Für die Festigkeitsprüfung wird ein Druck, der 1,5-mal dem maximalen Betriebsdruck entspricht, angewandt. Nachdem dieser Prüfdruck 3 Minuten lang beibehalten wurde, dürfen weder am Enddeckel des Zylinders noch an den statischen Dichtstellen Lecks oder strukturelle Verformungen auftreten. 6. Anzahl der Betriebszyklen: Die pneumatischen Anlagen simulieren die Funktionsweise von pneumatischen Ventilen. Unter Beibehaltung der Fähigkeit, Drehmomente oder Drücke in beide Richtungen auszuüben, sollte die Anzahl der Öffnungs- und Schließvorgänge mindestens 50.000 Mal betragen (ein Öffnungs-/Schließzyklus zählt als ein Betriebszyklus). 7. Pneumatische Anlage mit Dämpfmechanismus – es darf zu keinen Stoßerscheinungen kommen, wenn der Kolben seine Endposition erreicht.