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Bei der Herstellung von Sondertanks vor Ort muss man wissen, wie man mit Deformationen des Bodens des Tanks umgeht, nachdem dieser verschweißt wurde. Zwischen dem Boden des Tanks und der Fundamentplatte gibt es eine Lücke von 5 cm. Welche Vorschriften oder technischen Standards kann man dazu heranziehen?
Gemäß GB50128 darf die Tiefe der lokalen Unebenheiten nach dem Schweißen des Behälterbodens 2 % der Länge der Deformation nicht überschreiten und muss außerdem 50 mm nicht übersteigen. Die Neigung der Bodenfläche auf einer Seite sollte 40 mm nicht überschreiten.
Die Tanks sind jetzt fertiggestellt – wie soll nun die Lücke zwischen dem Boden der Tanks und der Fundamentplatte beseitigt werden?
Ich persönlich denke, dass die Lücke zwischen dem Boden und der Grundlage nicht bearbeitet werden muss, sofern sie nicht zu groß ist.
Wenn die Deformation der Unterplatte die Norm überschreitet, muss sie behoben werden. Denn durch das Befüllen und Entleeren der Substanz ändert sich der Druck, wodurch der Boden des Behälters schnell beschädigt wird.
Je nach Größe Ihres Speichertanks haben wir ursprünglich die Methode angewandt, an den Stellen mit großer Deformation ein Schnitt vorzunehmen, um den Spannungen entgegenzuwirken, und Sand in den Bodenboden zu gießen. Das war keine Methode, die den Vorschriften entsprach – es handelte sich um eine von uns selbst entwickelte Lösung. Bei unseren Tanks handelt es sich jedoch um Tanks mit fester Oberseite bei Normaldruck, wodurch die Anforderungen an die Betriebsbedingungen nicht sehr hoch sind.