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12. Unter welcher Bedingung hängt der Pumpendruck bei normaler Betriebsweise einer Zentrifugalpumpe in einem bestimmten Rohrsystem nicht von der Dichte der transportierten Flüssigkeit ab? A、Z2-Z1=0 B、Σhf=0 C、u22/2 – u12/2=0 D、p2-p1=0 Warum ist die Antwort D? Ist die Pumpe nicht dazu da, Druck aufzubauen? Wie kann man annehmen, dass der Druckunterschied zwischen Ein- und Ausgang der Pumpe null ist? Ich verstehe das nicht – bitte helft mir.
Die Bernoulli-Gleichung besagt eindeutig: H = Z + U²/2g + P/dr. Dabei gilt P/dr = P₂ – P₁
Das Problem ist, dass die Pumpe Druck erzeugt – wie kann da der Auslassdruck gleich dem Eingangsdruck sein? Die Herleitung aus den Formeln ist verständlich, aber ich finde, dass P2–P1=0 keine praktische Bedeutung hat. Bitte geben Sie mir Rat
Es sind nicht die Eingangs- und Ausgangsöffnungen der Pumpe, sondern die Saug- und Druckausgänge der Pumpe – einschließlich der Saugleitung und der Druckleitung
Ich verstehe es immer noch nicht ganz: Sind die beiden offenen Flüssigkeitsoberflächen als zwei Querschnitte zu betrachten, wobei der Druck null ist – unabhängig von der Dichte? ?
Der Anzeigedruck beider offener Behälter beträgt 0. Der Druckunterschied ist somit ebenfalls 0. Selbst bei zwei verschlossenen Behältern gilt: Solange der Druck in beiden Behältern gleich ist, und man den Querschnitt durch die Flüssigkeitsebenen in den Behältern nimmt, dann hängt He nach der Bernoulli-Gleichung nicht von der Dichte ab.