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Es handelt sich um einen Glas-Emaillierungs-Reaktor, in dem die Substanz ziemlich zähflüssig ist. Da die Proben nach Trennung von Wasser entnommen werden, kann es im unteren Bereich noch Wasser geben. Deshalb können nur Proben aus der oberen Schicht entnommen werden. Früher wurde einfach das Deckelventil geöffnet und die Proben mit Flaschen abgenommen. Diese Methode kann jedoch nicht mehr angewandt werden. Gibt es eine bessere Methode zur Probenentnahme? Bitte! ! !
Wir haben an der Austrittsöffnung eine Zirkulationspumpe hinzugefügt, um das Medium herauszupumpen und es wieder in den Tank zurückzuleiten. An der Rohrleitung wurde außerdem ein Entnahmepunkt eingebaut
Zirkulationspumpe. Voraussetzung ist, dass vor der Probenentnahme zuerst geschichtet und getrennt wird
Können Sie bitte detaillierter erklären, ob in Ihrem Reaktor Druck vorhanden ist, wie hoch dieser Druck ist, sowie ob es giftige Stoffe gibt? Oben wurde gesagt, dass die Verwendung einer Zirkulationspumpe eigentlich nicht geeignet ist – schließlich ist die Flüssigkeit ziemlich zähflüssig. Wenn man den Stand der Flüssigkeit kennt, kann man einen Druckschlauch mit zwei Ventilen verwenden: O – F1 – F2. Die Probe wird dann zwischen F1 und F2 platziert und anschließend wieder entnommen
Fügen Sie hinter Ihrem Reaktor einen Dreiecksteil hinzu und im Umleitungsweg einen Pufferbehälter – die Größe bestimmen Sie selbst (schätzen Sie, wie viel Material benötigt wird, damit die Feuchtigkeit im Rahmen bleibt; wählen Sie eine etwas größere Größe, schließlich darf der Pufferbehälter nicht ganz leer werden, es müssen immer Reste darin bleiben). Entnehmen Sie anschließend Proben von unten. Fügen Sie dem Pumpenanschluss hinter dem Pufferbehälter ebenfalls einen Dreiecksteil hinzu – so kann sichergestellt werden, dass Material, das nicht den Anforderungen entspricht, wieder in den Behälter zurückgeführt wird
Für die Materialverbindung kann man z. B. Zahnradpumpen verwenden. . . . Es ist doch nicht unbedingt notwendig, eine Zentrifugalpumpe zu verwenden. . .
Unter Normaldruck wurde bisher immer die Öffnung zum Entnehmen von Proben genutzt. In einem der Behälter befindet sich n-Hexan, im anderen Behälter befinden sich zähe Öl-Halbfertigprodukte