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Die Pumpen, die wir verwenden, haben aufgrund des hohen Wasserverbrauchs eine Förderhöhe von 50 m – doch am Ende der Werkstatt erreicht das Wasser nur noch einen Druck von 0,1 MPa. Das liegt vermutlich daran, dass die Förderleistung der Pumpen zu gering ist. Aus Gründen des Notfalls haben wir daher dringend eine Pumpe mit einer Förderleistung von 100 m³/h und einer Förderhöhe von 32 m angeschlossen. Dadurch konnte der Druck auf 0,2–0,3 MPa erhöht werden. Ist das theoretisch möglich? ?
Wie hoch war ursprünglich die kalibrierte Durchflussmenge der Pumpe?
Sind eure Rohre sehr dick? Wenn ja, können sie parallel miteinander verbunden werden. In der Regel sind die Bedingungen für Pumpen im Parallelbetrieb dieselben
Theoretisch werden die Ströme in Reihe addiert und die Förderhöhen in Parallelschaltung addiert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 28.7.2016 um 12:25 bearbeitet. Das ist einfach nur mittelmäßig – man kann keine Pumpe mit niedrigem Druck verwenden. Pumpen mit unterschiedlichen Förderhöhen wurden von mir bereits parallel betrieben, gesteuert durch die Auslassventile der Pumpen, damit der Druck im nachgeschalteten System nicht so hoch wird, dass die Pumpe mit niedrigem Druck blockiert wird.
Warum muss es unbedingt so sein? Warum wird einer Pumpe mit 100 m³/h Leistung und einer Förderhöhe von 32 m kein zusätzliches Ein- und Auslassrohrsystem mitgeliefert? In der Parallelschaltung handelt es sich um Pumpen mit gleichen Leistungsmerkmalen. Oben wurde gesagt, dass sie funktionieren können, doch dadurch kommt es zu Energieverschwendung und zum Verschleiß der Geräte. Unangemessen.
Es gibt nur eine Leitung – es gibt keine andere Möglichkeit. Da der Durchfluss nicht ausreicht, um die Temperatur zu senken, muss man vorerst diese Pumpe verwenden, um die Situation zu beruhigen. Könnte man den Auslassventil der Pumpe mit höherem Druck etwas verkleinern, damit der Wasserdruck bei beiden Pumpen gleich ist?
Haben Sie es so hier verwendet? Worauf muss man achten? ?
Die Durchfluss- und Druckkurven der Zentrifugalpumpe können überprüft werden. Eine Pumpe mit einem Druck von 50 m erreicht am Ende des Werkraums nur einen Druck von 0,1 MPa – das deutet darauf hin, dass der Durchfluss der Pumpe viel zu gering ist. Es sollte daher die Auslassventil etwas enger gestellt werden, um den Durchfluss zu verringern. Bei einer Pumpe mit einem Durchfluss von 100 m³/h und einem Druck von 32 m kann der Druck auf 0,2–0,3 MPa erhöht werden. Dabei sollte der Druck am Auslass der Pumpe bei einem konstanten Wert liegen. Achten Sie außerdem darauf, dass die Rückflusssperren am Auslass der Pumpe separat eingestellt werden
Warum wechselt man nicht einfach diese Pumpe aus? Nach dem Austausch ist die Leistung genauso gut