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Eine Produktionsanlage unseres Unternehmens benötigt einen neuen Sauerstoffkompressor. Der Sauerstoff wird aus der Trocknungsanlage auf dem Gelände des Unternehmens bei niedrigem Druck zugeführt. Durch den Einbau eines zusätzlichen Sauerstoffkompressors in die neue Anlage wird der Sauerstoff effektiver genutzt – es handelt sich dabei nicht um eine Befüllung mit Sauerstoff. Wurde bei der Konstruktion dieser neuen Sauerstoffkompressoren also die Richtlinie GB50030-2013 für den Entwurf von Sauerstoffstationen berücksichtigt? Laut dieser Richtlinie verlangt Punkt 5.0.6.4, dass bei Verwendung von Kolbenkompressoren, die kontinuierlich arbeiten müssen, ein Ersatzgerät bereitgestellt werden muss. Da in Erwägung gezogen wird, importierte Sauerstoffkompressoren zu verwenden – wodurch die Anschaffungskosten höher sind – wird derzeit noch kein Ersatzgerät in Betracht gezogen. Bitte können erfahrene Freunde Ratschläge geben: Handshake
Das Problem liegt nicht am Gerät selbst, sondern an der Fertigungsmethode. Falls ein Ausfall der Sauerstoffversorgung keine technischen Schäden am Gerät verursacht und lediglich zu einem Stillstand führt, dann ist es nicht notwendig, ein Ersatzgerät einzurichten. Falls nach dem Abschalten der Sauerstoffzufuhr das Gerät leicht zu Überhitzung und Überdruck neigt, muss man an ein Ersatzgerät denken. Allerdings kann diese Situation in den Prozesseinstellungen auch auf andere Weise behoben werden, um Störungen im Prozess zu vermeiden
Das bedeutet, dass man sich nicht an diese Bestimmung halten muss. Es gibt nicht viele Normen, an die sich die Sauerstoffplanung halten kann – GB50030 ist dabei eine wichtige Referenznorm