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【Frage und Antwort, Frage 135】2016.09.02 Warum muss das Gerät beim Betrieb bei 250 Grad thermisch verdichtet werden? Nach der Beantwortung sind die Lösungen sichtbar; es reicht aus, die Schlüsselpunkte richtig zu beantworten, um Punkte zu erhalten. Vor dem Betriebsbeginn werden die Schrauben der Leitungen, die montiert oder ausgetauscht werden, bei Raumtemperatur angezogen, während während des normalen Betriebs der Anlage dies bei höheren Temperaturen geschieht. Mit steigender Temperatur dehnen sich Rohrleitungen, Flansche und Bolzen durch Wärmeausdehnung aus. Der Ausdehnungskoeffizient der Bolzen unterscheidet sich von dem der Flansche der Anlagen oder Rohrleitungen. Dadurch können einige Befestigungsbolzen der Flansche locker werden, oder aufgrund der unzureichenden Spannkraft der Bolzen kann es zu Undichtigkeiten im Flanschverschluss kommen. Um eine Ausgasung sowie einen sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten, muss eine Erhitzung durchgeführt werden. Die Temperatur für diese Erhitzung liegt bei 205 °C – das ist die Temperatur am Boden der einzelnen Türme im Destillationsystem.
Verhinderung von thermischem Ausdehnungs- und Schrumpfverhalten, Lockerung der Bolzen sowie Lecks an den Flanschen.
Da der Wärmeleitfähigkeitskoeffizient nicht mit dem Ausdehnungskoeffizienten übereinstimmt, wird so verhindert, dass die Bauteile aufgrund von Erwärmung und Abkühlung locker werden.
Nach Wartungsarbeiten oder bei der ursprünglichen Inbetriebnahme werden die Schrauben der Anlagenteile ausgetauscht oder montiert/ demontiert. Dabei wird in normalen Temperaturen, also im kalten Zustand, angezogen. Während des normalen Betriebs der Anlage erfolgt das Anziehen hingegen bei höheren Temperaturen. Mit steigender Temperatur dehnen sich Rohrleitungen, Flansche und Bolzen durch Wärmeausdehnung aus. Der Ausdehnungskoeffizient der Bolzen unterscheidet sich von dem der Flansche der Anlagen oder Rohrleitungen. Dadurch können einige Befestigungsbolzen der Flansche locker werden, oder aufgrund unzureichender Spannkraft durch die Wärmeausdehnung kann es zu Undichtigkeiten in den Flanschdichtungen kommen. Um eine Datenleckage sowie einen sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten, muss sie thermisch verschlossen werden
Bolzen oder einige Flansche werden bei ungleichmäßiger Erwärmung in hohen Temperaturen locker, verformen sich, und bei mangelnder Festigkeit kommt es zu Leckagen
Nach Wartungsarbeiten oder bei der ursprünglichen Inbetriebnahme werden die Schrauben der Anlagenteile ausgetauscht oder montiert/ demontiert. Dabei wird in normalen Temperaturen, also im kalten Zustand, angezogen. Während des normalen Betriebs der Anlage erfolgt das Anziehen hingegen bei höheren Temperaturen. Mit steigender Temperatur dehnen sich Rohrleitungen, Flansche und Bolzen durch Wärmeausdehnung aus. Der Ausdehnungskoeffizient der Bolzen unterscheidet sich von dem der Flansche der Anlagen oder Rohrleitungen. Dadurch können einige Befestigungsbolzen der Flansche locker werden, oder aufgrund unzureichender Spannkraft durch die Wärmeausdehnung kann es zu Undichtigkeiten in den Flanschdichtungen kommen. Um eine Auslaufgefahr sowie einen sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten, ist eine Erhitzung notwendig. Es wird empfohlen, die Erhitzung bei 250 Grad durchzuführen ; Bei niedrigen Verformungstemperaturen ist der Ausdehnungskoeffizient des Metalls gering; bei zu hohen Temperaturen führt die Verformung zu einer zu großen Schrumpfkraft im kalten Zustand.
Vor dem Betriebsbeginn werden die Schrauben der Leitungen, die montiert oder ausgetauscht werden, bei Raumtemperatur angezogen, während während des normalen Betriebs der Anlage dies bei höheren Temperaturen geschieht. Mit steigender Temperatur dehnen sich Rohrleitungen, Flansche und Bolzen durch Wärmeausdehnung aus. Der Ausdehnungskoeffizient der Bolzen unterscheidet sich von dem der Flansche der Anlagen oder Rohrleitungen. Dadurch können einige Befestigungsbolzen der Flansche locker werden, oder aufgrund der unzureichenden Spannkraft der Bolzen kann es zu Undichtigkeiten im Flanschverschluss kommen. Um eine Ausgasung sowie einen sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten, muss eine Erhitzung durchgeführt werden. Die Temperatur für diese Erhitzung liegt bei 205 °C – das ist die Temperatur am Boden der einzelnen Türme im Destillationsystem.
Verhindern, dass mit steigender Temperatur der Befestigungsdruck der Flansche abnimmt und es zu Leckagen kommt
Nach Wartungsarbeiten oder bei der ursprünglichen Inbetriebnahme werden die Schrauben der Anlagenteile ausgetauscht oder montiert/ demontiert. Dabei wird in normalen Temperaturen, also im kalten Zustand, angezogen. Während des normalen Betriebs der Anlage erfolgt das Anziehen hingegen bei höheren Temperaturen. Mit steigender Temperatur dehnen sich Rohrleitungen, Flansche und Bolzen durch Wärmeausdehnung aus. Der Ausdehnungskoeffizient der Bolzen unterscheidet sich von dem der Flansche der Anlagen oder Rohrleitungen. Dadurch können einige Befestigungsbolzen der Flansche locker werden, oder aufgrund unzureichender Spannkraft durch die Wärmeausdehnung kann es zu Undichtigkeiten in den Flanschdichtungen kommen. Um eine Auslaufgefahr sowie einen sicheren Betrieb der Anlage zu gewährleisten, ist eine Erhitzung notwendig. Es wird empfohlen, die Erhitzung bei 250 Grad durchzuführen ; Bei niedrigen Verformungstemperaturen ist der Ausdehnungskoeffizient des Metalls gering; bei zu hohen Temperaturen führt die Verformung zu einer zu großen Schrumpfkraft im kalten Zustand. Wärmeverfestigung ist nur im ursprünglichen Zustand sowie bei dem Austausch von Teilen erforderlich; bei normalen Betriebs- und Stillstandszeiten ist keine weitere Wärmeverfestigung notwendig ; Bei Wiederaufnahme der Betriebsabläufe nach einem Notstopp mit großen Schwankungen von Temperatur und Druck wird empfohlen, die kritischen Bereiche thermisch zu verfestigen!