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In den üblichen Hochdruck-Einspritzpumpen wird zwischen dem Motor und der Pumpe in der Regel ein Getriebe eingebaut, um die Drehzahl zu erhöhen. Warum verfügen Zweiwegekompressoren nicht über ein Getriebe zur Erhöhung der Drehzahl, sondern werden stattdessen mit einem Antriebsmotor mit der geeigneten Drehzahl ausgestattet? Welche Nachteile hat der Einsatz eines Getriebes bei Zyklokompressoren?
Meiner Meinung nach wird die Verbindung zwischen Kurbelwelle und Kolbenkopf durch Spritzöl geschmiert. Eine zu niedrige Drehzahl des Motors beeinträchtigt dabei die Schmierung
Es geht hauptsächlich um den Belastungsfaktor. Beim Starten eines Zyklokompressors ist die Last ziemlich hoch. Theoretisch ist also ein Getriebe für Beschleunigung und Verlangsamung möglich.
Es handelt sich dabei um einen Leerlaufstart – im Moment des Starts ist der Strom am größten, denn es muss die Trägheitskraft überwunden werden. Deshalb springen die Strommessgeräte aus. Nachdem der Betrieb normal funktioniert, wird die Last schrittweise erhöht. Ein Start unter Last verursacht erhebliche Schäden an der Ausrüstung und kann zu Ausrüstungsfehlern sowie Personenschäden führen.
Ich denke, es könnten folgende Gründe vorliegen: 1. Bei der Analyse der Rohr-Vibrationen wird eine konstante Drehzahl verwendet; eine Änderung der Drehzahl könnte zu Resonanzen führen. 2 Eine Verringerung der Drehzahl kann zu zu großen Mediumimpulsen führen, was den Prozessanforderungen nicht entspricht. 3 Hohe Trägheit, häufige Drehzahländerungen sind nicht wirtschaftlich.
Wo gibt es wissenschaftlich belegte Erkenntnisse bezüglich der Wirtschaftlichkeit sowie der Probleme durch Schwingungen in den Rohrleitungen?
Die Drehzahl von Zweiwegekompressoren liegt in der Regel bei über 300 U/min – dies kann durch den Einsatz eines Mehrstufenmotors erreicht werden. Warum ist dann ein Getriebe notwendig?
Wir haben bereits die Umstellung vom hohen auf niedrigen Gang im Getriebe verwendet; die Umstellung vom niedrigen auf den hohen Gang wird bei Zentrifugen und Axialströmern häufiger eingesetzt. Für die Umwandlung von Niedrigdruck in Hochdruck bei Zyklotieren gibt es keinen Markt: Die Kosten sind nicht rentabel