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Wenn das Leben perfekt wäre – der „Butterfly Effect“. „Der Butterfly Effect“ ist ein Science-Fiction-Thriller unter der Regie von Eric Bress und J. Mackey Gruber. In den Hauptrollen spielen Ashton Kutcher, Amy Smart, John Patrick Amedori und Jesse James. Der Film wurde am 23. Januar 2004 in den USA veröffentlicht. Der Film erzählt von Ivan (gespielt von Ashton Kutcher), der in seiner Kindheit eine Reihe schrecklicher Dinge durchmachen musste, die sein ursprünglich perfektes Leben zerstörten. Unter der Qual schrecklicher Erinnerungen aus seiner Kindheit bat Ivan einen Psychologen um Hilfe. Der Arzt riet ihm, alles, was passiert war, detailliert aufzuschreiben. Doch die Situation wurde immer schlimmer
Unter der Qual schrecklicher Kindheitserinnerungen bat Iwan einen Psychologen um Hilfe. Der Arzt riet ihm, sich durch Reisen zu entspannen und außerdem jeden Tag genau aufzuschreiben, was geschehen war. Heute, mit Hilfe von Reisen und Tagebucheinträgen, wurde Ivan, der an die Universität gegangen war, plötzlich klar, dass ein Notizbuch, in dem er alles aufschrieb, was er jeden Tag tat, ihm dabei helfen konnte, sich an seine Kindheitserinnerungen zu erinnern.
Iwan, dem die Erinnerungen zurückgegeben worden waren, fühlte sich nicht glücklich. Im Gegenteil: Schuldgefühle nahmen den Platz der „Schwarzen Löcher“ ein und quälten ihn zutiefst. Am Rande des Schmerzes hoffte Ivan, sich endgültig von den Schatten seiner Kindheit befreien zu können. Er träumte davon, mit seinem Bewusstsein in den Körper seiner Kindheit einzudringen, um die Fehler der Vergangenheit wiedergutzumachen und die Freundschaften mit seinen Kindheitsfreunden zu schätzen – sowie jeden Menschen wirklich zu lieben. Offensichtlich möchte Ivan seine Vergangenheit ändern.
Aber alles, was Iwan in der Vergangenheit geändert hat, führte dazu, dass er, als er in die Gegenwart zurückkehrte, feststellte, dass diese Veränderungen unerwartete Folgen hatten – und die Schäden sogar noch größer wurden. Die Situation wurde immer schlimmer. Um den Fehler wiedergutzumachen, kehrte Ivan erneut in die Vergangenheit zurück, um die Spuren zu beseitigen. Doch es kam anders: Seine Bemühungen führten nur dazu, dass die reale Welt weiterhin zerfiel. So ging es immer wieder hin und her: Er wanderte zwischen der immer chaotischer werdenden Vergangenheit und der Gegenwart hin und her, bis zum unumkehrbaren Ende.
Habe es schon vor N Jahren gesehen, ein Klassiker. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen.