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Auch bei der Drehung eines gewöhnlichen Motors erfolgt eine Bewegung, bei der die Magnetfeldlinien durchschnitten werden. Warum entsteht dadurch kein Strom? Ich wollte einen Motor als Generator verwenden – es ist jedoch nicht gelungen. Ich weiß nicht, woran das liegt
Ein Generator unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Motor
Warum ist es anders? Sind das nicht alle Windungen, die die Magnetfeldlinien durchschneiden?
Theoretisch sollte es möglich sein, aber Sie sollten die Nenndrehzahl des Motors berücksichtigen
Diesen Beitrag hat zuletzt Hao Liang Zhi Le am 06.10.2016 um 10:46 bearbeitet. Wenn man mehrere Kondensatoren parallel zum Stator eines gewöhnlichen Asynchronmotors schaltet und den Rotor anschließend mit einem Dieselmotor in Bewegung setzt, kann Strom erzeugt werden.
Hat die Kondensatorkapazität eine Wirkung auf die Erhöhung des Magnetfeldes?
Der Rotor eines herkömmlichen asynchronen Motors ist eine geschlossene Spule. Wenn der Dieselmotor angetrieben wird, entsteht kein rotierendes Magnetfeld. Deshalb entsteht auch keine Spannung, und es kann kein Strom erzeugt werden.
Dem Stator eines gewöhnlichen asynchronen Motors werden mehrere Kondensatoren in Reihe geschaltet; durch die Antrieb des Rotors mit einem Dieselmotor kann dann Strom erzeugt werden. Die Statorstruktur eines herkömmlichen Asynchronmotors mit Käfigprinzip besteht darin, dass in den aus Siliziumstahlplatten bestehenden Rotor mehrere Kupferstreifen eingefügt werden. An beiden Enden dieser Streifen werden anschließend Kurzschlussringe angebracht ; Die Statorstruktur besteht aus einem Stator, der aus Siliziumstahlplatten aufgebaut ist, wobei unten mehrere Spulen angeordnet sind ; Beim Betrieb des Asynchronmotors mit Käfigläufer wird im Stator dreiphasiges Wechselstromsignal mit einem Winkelabstand von 120 Grad zueinander eingespeist, wodurch ein wechselndes Magnetfeld entsteht. Da der Rotor die Magnetfeldlinien durchschneidet, rotiert der Motor aufgrund der elektromagnetischen Wechselwirkung. Beim Erzeugen von Strom sind mehrere Kondensatoren parallel zum Stator angeschlossen. Aufgrund der verbleibenden Ladung in den Kondensatoren wirkt diese beim Drehen des Rotors auf diese Ladung ein, wodurch das Magnetfeld des Stators allmählich verstärkt wird. Nach einer Weile, wenn die Stärke des Magnetfeldes ausreichend hoch ist, erzeugen die Anschlussstellen des Stators Strom. Mit anderen Worten: Der Kondensator liefert einen vorausgehenden Erregungsstrom. Meine Einheit hat früher als Notstromversorgung Dieselaggregate + herkömmliche Asynchronmotoren mit Käfigläufern + Kondensatoren verwendet.
Der Elektromotor dient zum Antrieb, der Generator hingegen wird angetrieben. Der Elektromotor wandelt elektrische Energie in mechanische Energie um. Der Generator wiederum wandelt mechanische Energie in elektrische Energie um. Bei herkömmlichen Asynchronmotoren muss eine bestimmte Menge an Kondensatoren vorhanden sein, damit Strom erzeugt werden kann.