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Ich hätte eine Frage: Wie wird der Entgasungsstrom bei der Herstellung von Wasserstoff aus Methan in der Regel behandelt? Kann er als Brenngas in Ölbrennern verwendet werden, die normalerweise mit Erdgas betrieben werden? Oder wird der Entgasungsstrom einfach direkt abgelassen – oder in einer Flamme verbrannt?
Unsere Anlage ist nicht sehr groß – es handelt sich um eine Wasserstoffherstellungsanlage mit einer Leistung von 700. Kann die dabei entstehende Abgasmenge an CO und Methan den Umweltschutzvorgaben entsprechen?
Direkter Ablauf – können die Gehalte an CO und Methan dann den Umweltvorgaben entsprechen?
Es hängt von der Größe Ihrer Anlage ab~~ Wenn die Größe unter 1000 ist und es außerdem ein Wärmeträgerölsystem gibt, kann man Öl in einen Wärmeträgerölkessel einleiten, um durch Verbrennung Wärme zu erzeugen; Es gibt kein Wärmeleitsystem, mit dem man die Abgase ableiten könnte. Eine direkte Ableitung ist vermutlich nicht möglich – schließlich enthalten die Abgase etwa 35 % Wasserstoff, und es handelt sich um Abgase in einer Menge von mehr als 1000. In solchen Fällen könnte man an Nebenprodukten oder Kohlendioxid in chemischer Qualität denken, um so die gesamten Produktionskosten zu senken~~
Analyse des Verbrennungsprozesses im Ofen: Instabile Druckwerte, Schwankungen der Ofentemperatur
Es ist ein Pufferbehälter erforderlich. Wie hoch ist der Wasserstoffgehalt in dem von Ihnen analysierten Gas?
Der Wasserstoffgehalt beträgt etwa 30 %. Der Heizwert ist niedrig, und der CO2-Gehalt ist hoch. Wird das in einem Wärmetransferölsystem verwendet, beeinflusst das dies die Wirkungsgrad?
Es erhöht die Belastung des Ofens, ohne dass die Wärmeleistung wesentlich zunimmt. Euer Wasserstoffgehalt ist zu hoch – wird das nicht angepasst?