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Ich arbeite bei einem staatseigenen Stahlunternehmen im Binnenland. Das Konzernunternehmen plant, in einer Stadt an der Küste eine neue Stahlfabrik zu errichten. Die bestehende Stahlfabrik wird weiterhin einen Teil ihrer Produktionskapazitäten beibehalten; außerdem sind dort bereits alle notwendigen Infrastrukturen vorhanden; Der neue Stahlwerk befindet sich an einem abgelegenen, trostlosen Meerufer und hat eine größere Produktionskapazität als das ursprüngliche Stahlwerk. Jetzt zögert man, ob man sich für den Einsatz im neuen Stahlwerk bewerben soll. Ich möchte die Meinungen aller hören.
Über eine Beförderung wird erneut beraten, sobald sich Möglichkeiten zeigen.
Eins vereinen: Tatsächlich bilden die Stahlwerke und Chemiefabriken selbst bereits ein eigenes System, denn der Kreis ist festgelegt – es geht lediglich darum, den Ort zu wechseln; falls das nicht möglich ist, geht man einfach nicht mehr hin.
Die wirtschaftliche Lage ist derzeit schlecht, es ist nicht einfach, einen Job zu finden. Zuerst sollte man einen neuen Arbeitgeber finden.
Es muss abgetropft werden, neue Projekte haben Entwicklungspotenzial
Wurde die Stahlproduktion nicht reduziert? Wie kann euer Projekt dann noch in Angriff genommen werden?
Ich bin nicht verheiratet. Wenn man nicht verheiratet ist, kann man einfach mitgehen. Oder man bespricht die Sache erst mit der Familie, bevor man eine Entscheidung trifft
An der Küste gibt es viele Möglichkeiten, im Binnenland weniger. Man sollte hingehen.
Geh nur. Der Bau einer neuen Stahlfabrik sorgt zumindest für 1–2 Jahre Ruhe – man bekommt Geld, auch wenn man nicht arbeitet. In Fujian ist es etwas heiß.