Welche Vorstellungen haben Sie bezüglich des Aufbaus intelligenter, vernetzter und automatisierter Fabriken? Welche Grundlagen und Erfahrungen verfügen Sie derzeit?
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von 328104062 am 15.10.2016 um 20:55 bearbeitet. Wie der Titel schon sagt: In großen Fabriken ist die Tendenz dazu, dass immer weniger Menschen beschäftigt sind, die Anlagen immer größer werden, die Vernetzung zwischen den Komponenten immer stärker wird, die statistische Analyse immer präziser wird sowie die Verwaltungsmaßnahmen immer vielfältiger werden. In der Praxis legen wir jedoch oft Wert auf die Herstellungskosten und übersehen dabei, wie man die Verwaltungsmaßnahmen so wählen kann, dass technischer Fortschritt zur Verbesserung der Verwaltung beiträgt, die Verwaltung wiederum die Sicherheit erhöht und somit die Effizienz steigt. Nur durch den Weg der Intelligentisierung, Informatisierung und Automatisierung – sowie durch die Integration von Planung, Produktion und Vertrieb sowie Technik, Verwaltung und Projektentwicklung – kann das erreicht werden. I. Wie stellt sich eine intelligente, vernetzte Fabrik in Ihren Augen vor? Zweitens: Welche Grundlagen sind Ihrer Ansicht nach notwendig bei der Umsetzung intelligenter Management- und Betriebsprozesse? Mit welchen Mitteln wird es umgesetzt? Drei: Welche Risiken glauben Sie, müssen im Verlauf der Umsetzung vermieden werden? Lassen Sie mich zunächst meine Gedanken darlegen – bitte verzeihen Sie mir, falls sie unvollkommen sind: Erstens sind intelligente Fabriken in erster Linie 1. Automatisierung der Produktion und der Statistik: Die Automatisierung umfasst die Automatisierung der Bediung (oder die bedienerlose Steuerung), die automatische Erstellung von Daten, deren Auswertung und Berechnung sowie einfache Analysen (mit menschlicher Unterstützung). Zudem umfasst sie auch die Automatisierung der Verwaltung – beispielsweise werden automatisch Benachrichtigungen auf das Handy gesendet, wenn Grenzwerte überschritten werden, und das System prüft automatisch, ob die erteilten Anweisungen befolgt wurden. Dadurch wird die Effizienz erhöht und die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter verringert. 2. Informationsintegration: Integrierte Verwaltung von Marktanalyse, Rohstoffverarbeitungsplanung, Produktionssteuerung, Betrieb und Vertrieb. In Verbindung mit dem Markt wird ein schrittweiser Ablauf von Rohstoffbeschaffung, Produktion bis zum Vertrieb etabliert, wodurch eine Optimierung der Materialverarbeitung und der Produktionsplanung erreicht wird. 3. Fernvisualisierung: Visualisierung vor Ort, dynamische Visualisierung der Personalverwaltung sowie Übertragung von Produktionsdaten aus der Ferne – damit werden Grundlagen für Entscheidungen aus der Ferne geschaffen und die Anforderungen an eine kontrollierte Produktion stets erfüllt.4. Austausch großer Datenmengen: Unterstützung bei Entscheidungsfindungen und Ferndiagnose sowie Einrichtung eines Expertensystems. Durch die Bereitstellung von Prognosehinweisen auf der Grundlage früherer Erfahrungen und aktueller Simulationen, Unterstützung bei Entscheidungsfindungen sowie den Austausch von Daten mit Forschungsinstituten, Entwurfsbüros sowie ähnlichen Produktionsstätten und Experten (ohne vertrauliche Informationen) wird ein System zur Verwaltung von Expertendaten geschaffen, um eine Ferndiagnose der Anlagen zu ermöglichen ; Ein großes Datenbank-System für Geräte erstellen, um den Prozess zu analysieren, bei dem quantitative Veränderungen zu qualitativen Veränderungen führen. Zwei: Welche Grundlagen gibt es? Mit welchen Mitteln wird es umgesetzt? Baugrundschicht vor Ort: DCS, GS, SIS/CCS, CCTV, AFM, automatische Brand- und Löschsysteme, Ölmischsysteme; die PDMS-Zeichnungen des Entwurfsbüros liefern dreidimensionale Daten. Grundlagen der Steuerung: MES, PRM (AMS), APS, Messplattformen, Überwachung der Anlagen, Online-Überwachung von Schadstoffemissionen usw. Mittel: Einseitige Lesung über OPC, Erstellung dynamischer Darstellungen mittels 3D-Diagramme, Analyse, Beurteilung, Alarmierung und Benachrichtigungen auf der Grundlage der Steuerungsinformationen, dynamische Anzeige von Materialien, Produktionsvorgängen und Personal über GPRS. Drei: Risiken und Schwierigkeiten: Risiken im Bereich Informationssicherheit, Viren. Schwierigkeiten: Es gibt Hindernisse bei der Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen sowie beim Datenaustausch