HCBBS Forum (Deutsch)
Submit Chemical Projects / Find Solutions
Amplify Your Requirements on a Broader Chemical Platform *Engineering · Technology · Equipment · Solutions*
Submit Request

Probleme mit der Klasse von sauren Wasserleitungen

2016-10-17View Original

Thread Content

Vor der Veröffentlichung neuer Normen wie GB50517-2010 und SH3501-2011 wurden Petrochemieleitungen in vier Klassen eingeteilt: A, B, C und D. Leitungen, in denen giftige oder brennbare Medien transportiert werden, sind als Klasse A und B klassifiziert ; Leitungen, deren Transportmedium ein ungiftiges, nicht brennbares Medium ist, werden als Klasse C und D eingestuft. Nach der Einführung der neuen Standards werden sie in drei Kategorien eingeteilt: A, B und C. In jeder Kategorie gibt es wiederum 5 Unterkategorien. In früheren Dokumenten des Chang-Mo-Daiyuan wurde damals nach den alten Standards vorgegangen; dabei galten für das Katalytische Krackungsverfahren die Bezeichnungen SHB für saures Wasser sowie saure Gase sowie für Ammoniaklösungen mit niedrigem/hohem Gehalt. Nun müssen die neuen Normen wie GB50517-2010 und SH3501-2011 angewandt werden. Wie soll man die Qualität von saurem Wasser sowie saurem Gas sowie von Ammoniaklösungen mit niedrigem/hohem Ammoniakgehalt bestimmen?
Reply #22016-10-21
Konstruktionsdruck? Temperatur? Ich denke, es sollte nach der höheren Stufe erfolgen.
Reply #32017-01-04
Säuregase können als SHA und SHB definiert werden, da sie sowohl brennbar als auch giftig sind. Reich an Ammoniak enthaltende Flüssigkeiten enthalten kein Schwefelwasserstoff – man bezeichnet sie in der Regel als SHB. Reich an Ammoniak enthaltende Flüssigkeiten sind ähnlich wie saure Gase. Diese Definition beeinflusst hauptsächlich den Anteil der zu überprüfenden Rohrleitungen
Reply #42017-01-04
Soll man GC2 aufgrund seiner Korrosivität berücksichtigen?
Reply #52017-01-04
Es handelt sich nicht um GC1 und GC3 – es ist immer GC2. In der Norm GB/T20801 wird das so definiert: Der Schwefelwasserstoffgehalt in saurem Wasser ist in der Regel nicht hoch genug, um als hochgefährliches Medium zu gelten. Es handelt sich also weder um GC1 noch um ein giftiges, brennbares Material – daher muss es GC2 sein. Voraussetzung ist ein Rohrdurchmesser von ≥ DN50; Rohre mit einem Durchmesser von < DN50 gelten nicht als Druckrohre und können nur als SHA oder SHB klassifiziert werden.
Reply #62017-01-04
Wenn Hochdruck-Hydrierung erfolgt, liegt der Entwurfsdruck für das saure Wasser bei über 10 Mpa – dann handelt es sich um GC1

Submit a Project

**Looking for Chemical Technology, Equipment & Solutions?** No Registration Required Broader Platform Exposure | Global Chemical Service Provider Connections

Submit Request — Free Consultation

Disclaimer

This is an automated machine translation of the original thread. Some technical terms may have inaccuracies; the original text shall prevail. Click "View Original" at the top right to access the source page, which supports IP-based automatic real-time language translation. Please watch out for contact details and sales inducements to prevent fraud. All content and translations are for reference only, representing solely the poster's personal views. For enquiries, email service@hcbbs.com.