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Der maximale Eingangsdruck des ausgewählten Druckreduziers beträgt 4500 psig; unter den tatsächlichen Betriebsbedingungen liegt der Eingangsdruck bei weniger als 600 psig. Der Druckreduzierer ist manuell zu bedienen. Gibt es Auswirkungen dieser Situation? Bitte, ihr erfahrenen Meister, helft mir, danke!
Der Druckunterschied ist wohl zu groß. Man kann sich an Hersteller wenden, die sich auf Druckentlastungsventile spezialisiert haben
Übersteigt das den Arbeitsdruck? Gibt es dahinter ein Sicherheitsventil?
Die geplante Druckbelastung vor dem Ventil beträgt 4500 p, der tatsächliche Druck vor dem Ventil liegt bei 600 p – wie kann es dann zu einem Überdruck kommen? Der gewählte Messbereich ist zu groß – das wird wohl die Regelgenauigkeit beeinflussen
Ich habe beim Hersteller nachgefragt; er sagte, es werde zu Druckschwankungen kommen
Ähm, Ihr Regelbereich wird sehr klein sein – bei einer geringfügigen Regulierung steigt der Druck stark an. Manuelle Druckentlastungsventile sollten wohl nicht häufig bedient werden. Wenn im Nachstrom ein konstanter Druck erforderlich ist, sollte man lieber ein selbstregelndes Ventil wählen.
Welche Veränderungen gibt es zwischen den tatsächlichen Betriebsbedingungen nach dem Ventil und denen bei der Auslegung? ? Ist der tatsächliche Druckunterschied größer oder kleiner geworden?
Diesen Beitrag hat City Boy zuletzt am 21.10.2016 um 12:36 bearbeitet. Ersetzen Sie es schnell – 4500 psi entsprechen etwa 32 MPa, während 600 psi nur 4 MPa sind. Andernfalls..………………………