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DN400, 55 KPa, US-Standard-Checkventil (Drehschieber), ab 4700 m³/h ist kein Geräusch mehr zu hören; davor wird das Geräusch mit zunehmendem Durchfluss lauter und die Rohrleitung vibriert. Außerdem hat das Modell DN300 dieses Problem nicht, bitte um Hilfe. Hinter der DN400-Rückflussklappe befindet sich eine Biege – hat das Auswirkungen?
Sind sowohl die Luftstromschwankungen als auch die Schwerkraft der Ventilklappen Einflussfaktoren?
Ich vermute, dass bei einem Durchfluss von unter 4700 die Gasdruckkraft nicht ausreicht, um das Gewicht der Rückflusssperre auszugleichen. Zudem ist Ihr Entlastungsdruck zu niedrig – unter diesen Bedingungen reicht der Druck nicht aus, um die Rückflusssperre zu öffnen. Erst wenn der Druck vor der Sperre auf einen bestimmten Wert ansteigt, öffnet sich die Sperre – dadurch entsteht das Geräusch.
Stimme der Meinung vom 3. Stock zu: Wenn es oft klingelt, bedeutet das, dass der Schalter häufig betätigt wird. Warum wird der Schalter so oft betätigt? Das ist eben ein Problem mit dem Druck – mal lässt sich der Ventil öffnen, mal wieder nicht. Schauen Sie nach, ob es vor der Ventil ein Druckmesser oder Ähnliches gibt – dort sollte man den Bereich der Schwankungen des Drucks erkennen können.
Der Durchflussmesser vor der Ventil schlägt an, wenn der Druck konstant bei 50 KPa liegt und der Durchfluss konstant ist oder zunimmt (unter 4700). Hinter der Ventil ist der Kessel, das Durchflussvolumen bei Volllast beträgt 6000 m³/Stunde, und der einstellbare Druckbereich ist noch enger. Ist die Auswahl nicht geeignet?
Ich habe hier auch eine ähnliche Rückflussklappe – die Auswahl ist kein Problem, es liegt hauptsächlich an den Betriebsbedingungen: Der Luftstrom ist instabil. Nach längerer Zeit des kontinuierlichen Geräusches kann die Ventilplatte abfallen; in diesem Fall kann ein dämpfendes Rückflussventil verwendet werden
Die Antwort von oben ist sehr logisch – man kann sich daran orientieren. Ich habe es auch gelernt
Klack, klack – ist das vielleicht Funkenbildung durch statische Elektrizität?
Bei Drehklappventilen vibriert die Ventilplatte bei geringen Durchflussraten ständig auf und ab. Erst wenn die Durchflussrate groß genug ist, kann die Ventilplatte vollständig geöffnet werden und die Vibrationen hören auf. Wenn die Strömungsgeschwindigkeit auf einen bestimmten Wert sinkt, kann der Druck des Fluids auf die Ventilplatte die Schwerkraft der Ventilplatte nicht mehr ausgleichen. In diesem Fall schließt sich die Ventilplatte, wodurch im Rohr ein Überdruck entsteht. Wenn der Druck wieder so hoch ist, dass die Ventilplatte geöffnet werden kann, öffnet sie sich erneut. Dieser Vorgang wiederholt sich immer wieder – und dadurch entsteht das oben beschriebene Geräusch. Während des gesamten Geräuschentstehungsprozesses, von niedrigem bis hohem Durchfluss, wird auch der Abstand der Ventilplatte vom Ventilsitz immer größer. Zudem wird die Kraft, mit der die Ventilplatte auf den Ventilsitz trifft, immer größer. Dadurch wird das entstehende Geräusch mit zunehmendem Durchfluss lauter. Daher gilt: Wenn der Durchfluss kleiner als 4700 ist, desto höher ist der Durchfluss und desto lauter ist das Geräusch. Wenn der Durchfluss größer als 4700 ist, berührt die Ventilplatte beim Schwingen nicht den Ventilsitz, weshalb kein Geräusch entsteht. Dieses Geräusch deutet darauf hin, dass die Dichtigkeit der Ventile beschädigt werden könnte – Sie sollten darauf achten. Die Lösung besteht darin, die Strömungsgeschwindigkeit in den Rohren zu erhöhen und das Gewicht der Ventilplatten zu verringern.
Wenn es an den von mir genannten Gründen liegt, dann glaube ich, dass eine horizontal montierte Schleusenklappe dieses Problem lösen kann. Falls jemand das bereits ausprobiert hat, könnte er gerne davon berichten
Ich stimme der Ansicht im 3. Stock zu: Die Rückflussventile für unser Erdgas werden senkrecht installiert. Auch dann, wenn das Gerät mit einem geringen Erdgasfluss arbeitet, ist ein Klappern zu hören