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Einige Hydrometall-Abdeckpumpen verfügen über ein Wasserkühlungssystem, andere wiederum über eine externe Rückflussleitung. Warum ist das so? Welche Unterschiede gibt es?
Das hängt mit der Auswahl der Pumpe zusammen. Das Planungsbüro berücksichtigt dabei unter anderem das zu transportierende Material, die Temperatur, den Druck sowie die Viskosität. Der von Ihnen erwähnte externe Rückflusskanal dient in der Regel dazu, das Material durchzuleiten und die Graphitlager zwischen Stator und Rotor zu spülen; dabei wird die Kühlung durch die Umgebungsluft gewährleistet
1. Die externe Rückflussleitung nutzt den Auslassdruck, um das zu transportierende Medium zurück in den hinteren Bereich zu leiten, sodass der gesamte Rotor im Medium getaucht ist. Das Medium wird dabei vom Zentrum der Pumpenwelle entlang des Randes aus dem Pumpenraum herausgedrückt – und so weiter im Kreislauf. 2. Die interne Rückströmung erfolgt durch den Rand sowie die inneren Kanäle, wodurch der gesamte Rotor im Medium getaucht wird. Das Medium strömt von hinten zurück und wird anschließend vom Zentrum des Pumprads entlang des Rands aus dem Pumpenraum herausgedrückt – so in einem Kreislauf. 3. Beide oben genannten Methoden zählen zur selbstschmierenden, selbstkühlenden Mediumtechnologie
Warum gibt es dann einige mit wassergekühltem Umlaufrohr?
Die wassergekühlte Variante ist einfacher in der Konstruktion und ausgereifter – außerdem ist sie günstiger. Die Variante, die nicht wassergekühlt wird, sondern durch ein Kühlmittel gekühlt wird, ist teurer. Ich habe ihnen gerade einen Kostenvoranschlag angefordert
Die Pumpen dieser beiden Bauarten müssen in Abhängigkeit von den Eigenschaften des zu transportierenden Mediums ausgewählt werden
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