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Es gibt ein Gasleitungsrohr, für das ein Bogen erforderlich ist. Es gibt keinen fertigen Bogen, daher haben die Reparaturarbeiter das Rohr mit Schweißbrennern erhitzt, um einen Bogen herzustellen. Das scheint aber nicht die richtige Lösung zu sein, oder? Was denken Sie dazu? Und ist es beim Schweißen notwendig, die Rohröffnungen weiter zu schleifen?
Zunächst muss die Materialbeschaffenheit des Rohrs angegeben werden. Hier gehen wir davon aus, dass es sich um Kohlenstoffstahl handelt. 1. Bei der Herstellung von Biegungen muss die Erhitzungstemperatur mindestens 750 °C betragen. 2. Hinsichtlich der Bearbeitung der Kanten der Biegungen kommt es auf den Durchmesser und die Wanddicke an: Bei Kohlenstoffstahl mit einer Wanddicke von unter 5 mm können die Kanten flach bearbeitet werden; bei dickeren Wänden ist eine spezielle Bearbeitung erforderlich. Bei Edelstahl gilt ein Grenzwert von 3 mm. Falls die Verarbeitungstemperatur unter 750 °C liegt, ist zusätzlich eine Wärmebehandlung notwendig. Zudem darf die Härte 156 nicht überschreiten. Angesichts der Praktikabilität können die Anforderungen an andere Rohrverbindungen vernachlässigt werden. Die oben genannten Punkte sind jedoch zu beachten
Die Toleranzen bezüglich Abmessungen und Kaliber können vernachlässigt werden, da man sie ja nutzen kann – sie sind im praktischen Gebrauch völlig unbedeutend
Biegen Sie es mit einer hydraulischen Biegemaschine kalt – dadurch verformt sich der Stahlrohr nicht, es entstehen nur geringe Fehler, und das Rohr muss nicht gehärtet werden. Der Nachteil ist jedoch, dass die Krümmung ziemlich groß ausfällt
Kaltgeformte Stähle müssen entweder wärmebehandelt werden; sie dürfen ohne solche Behandlung nicht als Druckrohre verwendet werden
Einfach professionell, kein Problem! ! !
Es sind Biegungen möglich, doch die Korrosionsbeständigkeit nimmt ab
Ich kenne mich mit diesem Bereich nicht so gut aus. Ich beziehe mich auf die Antworten von oben – ich habe es gelernt