Thread Content
Dieser Beitrag wurde zuletzt von vn4893 am 28.11.2016 um 16:27 bearbeitet. Die Auswahl, der Einsatz sowie die Messung von Durchflussmessgeräten hängen direkt vom jeweiligen Installationsumfeld ab. Im Folgenden hat der Autor einige Umweltbedingungen aufgelistet, in denen eine Installation von Durchflussmessgeräten nicht geeignet ist. Falls Sie weitere Anmerkungen haben, bitte hinterlassen Sie eine Nachricht zur Diskussion – Ihre Ratschläge sind willkommen. 1. In Umgebungen mit hohen Temperaturen, in der Nähe von Heizquellen usw., sowie an Orten mit direkter Sonneneinstrahlung. 2. Zu hohe Feuchtigkeit, bei Regen oder an wassergefüllten Orten. 3. Schwingungen. Hinter Kompressoren, Pumpen mit konstanter Fördermenge sowie Schwingventilen dürfen keine Durchflussmesser vom Typ Vortex, Wirbelstrom- oder Coriolis-Typ installiert werden. 4. Erosion. Feuchtigkeit bedeutet, dass in Umgebungen mit zu hoher Luftfeuchtigkeit, falls keine Schutzmaßnahmen möglich sind, korrosionsbeständige Materialien für die Gehäuse der Geräte verwendet werden sollten. 5. Explosionsgefahr und Entzündlichkeit. Es sollten zusätzliche Maßnahmen zur Verhinderung von Explosionsschäden an den Geräten ergriffen werden, indem druckdichte Gehäuse verwendet werden und die Spannung der Stromversorgung gesenkt wird. 6. Staub. Die Transmitter der Instrumente sollten abgesondert oder mit Schutzabdeckungen versehen werden. 7. Elektromagnetische Störungen: Um Geräte vor starken elektromagnetischen Störungen zu schützen, sollten sie mit Schutzgehäusen ausgestattet werden, die diese Störungen abhalten. In schlechten Arbeitsbedingungen sind Messgeräte für Durchflussmengen unvermeidlich, während das ist nicht der Fall bei Sekundärgeräten (Transmittern). In solchen Fällen eignen sich integrierte Geräte nicht
Nach Kompressoren, Pumpen mit konstanter Fördermenge sowie Schwingventilen dürfen keine Strömungsmesser wie Vortex-, Wirbel- oder Coriolis-Messer installiert werden