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Korrosion, Ablagerungen, Verdünnung sowie Lecks in den Rohrplatten von Wärmeaustauschern sind häufige Probleme in Industrieunternehmen. Es gibt viele Lösungsansätze wie den Einsatz anderer Materialien, das Hinzufügen von Opferanoden oder das Auftragen von Beschichtungen – doch diese Maßnahmen bringen nur geringe Erfolge. Zunächst das Problem der Beseitigung von Korrosionsdefekten: Einige glauben an das Schweißen mit Elektroden und sind der Ansicht, dass dieses Verfahren am sichersten ist. Dabei wird jedoch übersehen, dass durch eine unsachgemäße Behandlung entstehende Spannungsdefekte die Korrosion des Rohrplattens weiter beschleunigen. Dadurch wird das Gerät schnell wieder korrodieren und undichten. Es ist äußerst notwendig, eine sichere Reparaturmethode anzuwenden. Dann kommt der Schutz gegen Verrottung. Maßnahmen wie Materialwahl und Schutz durch Zinkblöcke können die Korrosion vielleicht bis zu einem gewissen Grad verzögern. Doch der Ausbruch von Korrosion wird durch sehr komplexe Faktoren verursacht – wie das Umfeld, elektrochemische Prozesse sowie Materialfehler. Es ist daher nicht sinnvoll, das Problem nur aus einer einzigen Perspektive zu betrachten. Was die Beschichtungen angeht, so können sie aufgrund von häufigen Temperaturschwankungen sowie Ionen unreiner Wasserqualität dem wechselhaften Umfeld nicht standhalten und lösen sich somit ab oder werden unwirksam. Schließlich kann das Problem der Korrosion durch den Einsatz von speziellen Beschichtungen gelöst werden – indem man ein Isoliermaterial zwischen das Medium und das Metall bringt. Allerdings gibt es zwar gute Materialien, doch es fehlen an geeigneten Fertigungsmethoden. Meistens wird eine Sandstrahlbehandlung durchgeführt. Doch nach dieser Behandlung treten folgende Probleme auf: Erstens wurde die Sandstrahlung nicht gründlich genug durchgeführt – die ursprüngliche Rostschicht wurde nicht vollständig beseitigt. Zudem war die Reinigung mit Reinigungsmitteln unzureichend. Hinzu kommt noch das schlechte Wasser in dem Kreislaufwasser – dadurch entsteht Kalkablagerung. Dadurch kommt es zu einer Korrosion unter den Ablagerungen. Die Schutzschicht wird von innen her zerstört und bricht ab. Zweitens: Die Sandstrahlung wurde ordnungsgemäß durchgeführt, auch die Reinigung war in Ordnung. Aufgrund der verschiedenen Ionen im Zirkulationswasser haben sich diese jedoch bereits im Material des Rohrplattengrundkörpers (bei alten Anlagen) festgesetzt. Eine ordnungsgemäße Entsalzung des Grundkörpers fand nicht statt; außerdem kam es zu Korrosion unter der Beschichtung, wodurch diese in Form von Schuppen abbrach. Die obige Übersicht ist nicht besonders umfassend. Jeder Hersteller und jedes Gerät weist komplexe Betriebsbedingungen auf. Bei der Auswahl von Methoden zur Korrosionsschutz muss der Hersteller nicht nur auf die Materialien achten, sondern auch auf zusätzliche Faktoren wie Verarbeitungsmethoden, Serviceleistungen sowie das Fachwissen.
Die Isolierstoffe sowie die Mittel, die eine direkte Berührung zwischen Metall und anderen Materialien verhindern, können durch spezielle Beschichtungen eingesetzt werden, um Korrosion zu vermeiden. Das Problem lässt sich also lösen. Allerdings gibt es zwar gute Materialien – doch es fehlen an geeigneten Fertigungsmethoden. Meistens wird eine Sandstrahlbehandlung durchgeführt. Doch nach der Sandstrahlbehandlung treten Probleme auf
Da kann ich nur zustimmen – die Ausrüstung in meiner Einheit wird durch eine Polymerbeschichtung geschützt, was eine bessere Wirkung hat als das Schweißen
Welche Firma hat die Beschichtung angefertigt? Können Sie eine Empfehlung geben? Danke!
Unser Hersteller liefert direkt Titananoden und -elektroden. Es gibt drei Hauptserien: die auf Ruthenium-Iridium-Basis, die auf Iridium-Tantal-Basis sowie die auf Platin-Basis. Sie werden hauptsächlich in Chlornatron-Generatoren, Chlordioxid-Generatoren, Desinfektionsgeräten, zur Desinfektion von Schwimmbeckenwasser, in industriellen Kreislaufkühlsystemen, in Maschinen zum Waschen von Gemüse, bei der Elektrolyse zur Herstellung von Wasserstoff und Sauerstoff sowie als Titananoden zur Chlor- und Sauerstoffgewinnung eingesetzt. Zudem werden sie bei der Elektrolyse von Meerwasser zur Herstellung von Wasserstoff und Chlor, beim Verzinnen von Leiterplatten, bei der Elektrolyse von Aluminiumfolie, bei der Herstellung von Kupferfolie sowie bei der Behandlung von Abwässern mit Ammoniakstickstoff verwendet. Das Unternehmen kann die Qualität vergleichen – der Preis liegt unter dem Marktpreis, und die Qualität ist garantiert. Beratungshotline 17392671310