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Es gibt eine Frage, die ich bis heute nicht verstanden habe: Auf was beruht die Gaskernungstemperatur in einem Wasserkohlebrenner? Ich habe viele Informationen dazu gelesen: Die typische Gaskonzentrationstemperatur liegt bei 1300–1400 °C. Aufgrund dieser Temperatur sind außerdem bestimmte Anforderungen an die Art des Kohlematerials festgelegt – die Gaskonzentrationstemperatur muss um mindestens 50 °C über dem Schmelzpunkt des Asches liegen. Nun, überlegt man es umgekehrt: Warum ist es nicht möglich, die Gaskernungstemperatur zu erhöhen? In Gasifiern für pulverförmiges Kohle kann die Temperatur bis zu 1700 °C betragen. Ist es unter solchen Bedingungen möglich, Kohle in Form von Wasser-Kohlemischung zu gasifizieren? Wenn man von den ursprünglichen Beschränkungen durch die feuerfesten Ziegel spricht, so wurden doch inzwischen Gasifizierungsöfen mit wassergekühlten Wänden entwickelt – wurden damit diese Beschränkungen überwunden? Ich hoffe, die Experten teilen gerne ihre Ratschläge mit.
Ich wage es nicht, mich als Expertin zu bezeichnen. Die Jinhua-Öfen arbeiten ebenfalls nach dem Prozess mit Wasserkohlebrennstoff und verbrennen Kohle mit hohem Brennwert; dadurch ist die Temperaturregulierung anspruchsvoller. Die Temperaturschranken liegen hauptsächlich bei den feuerfesten Ziegeln; durch die Verwendung von wassergekühlten Wänden im Ofen kann die Temperatur auf 1700 erhöht werden
Die Verdampfungstemperatur hängt nicht nur von den Ofenziegeln ab, sondern auch von den nachgeschalteten Anlagen sowie vom Stoffhaushalt. Zudem ist die Belastbarkeit der Anlagen begrenzt
Die Temperatursteuerung des Vergasungsofens wird anhand des Aschenschmelzpunkts des Kohlestoffs festgelegt – sie liegt 50 bis 100 Grad Celsius über diesem Wert. Die Geräte werden in Abhängigkeit vom Aschenschmelzpunkt und von der Betriebstemperatur ausgewählt.