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Ich habe Schwierigkeiten bei der Berechnung des Druckabfalls in den Rohrleitungen – dabei sind verschiedene Ventile beteiligt, darunter Kugelventile und Schmetterlingsventile. Ich habe eine Frage: Für Kugelventile gibt der Hersteller einen Widerstandskoeffizienten von 0,01 bis 0,02 an. Laut den geltenden Standards beträgt die äquivalente Länge eines Kugelventils jedoch 30D. Wenn man diese Werte miteinander vergleicht, ergibt sich folgendes Ergebnis: Wenn man ζ = λ·Le/D verwendet, dann gilt ζ = 0,023·30 = 0,69. (Unter den aktuellen Bedingungen liegt λ bei 0,023; die Berechnung wird hier nicht weiter erläutert.) Das berechnete Wert unterscheidet sich stark vom von dem Hersteller angegebenen Referenzwert. Ich weiß nicht, wo das Problem liegt – bitte geben Sie mir Rat!
Geeignet für die Berechnung im Prozessbereich – hilft Ihnen dabei, es dorthin zu übertragen. Willkommen zu mehr Teilnahme am Austausch @HaiChuanXiaoDangJia @*lihuagong @*nht1
hf=λ*Le/D*U^2/2 hf=ζ*U^2/2 Offensichtlich gilt: ζ=λLe/D. Nach Berechnungserfahrung liegt der Fluss, wenn λ=0,023 ist, im Bereich des Widerstandsquadrats – die Berechnung ist somit korrekt. Dann muss man prüfen, ob die vom Hersteller angegebenen Referenzwerte mit dem Strömungszustand bei der Berechnung übereinstimmen. Meiner Meinung nach macht es in den tatsächlichen Anlagen keinen großen Unterschied, ob es sich um Werte des Herstellers handelt oder um berechnete Werte – schließlich gibt es nicht allzu viele Ventile
:Handshake, danke für den Hinweis. Ich hatte zuvor nicht berücksichtigt, ob der von dem Hersteller angegebene Widerstandskoeffizient mit dem Strömungszustand bei den Berechnungen übereinstimmt. Vielen Dank – ich werde das später mit dem Hersteller überprüfen.