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Was ist der Unterschied zwischen Zentrifugalkompressoren und Axialstromkompressoren?
Es handelt sich um eine Flüssigkeitsmethode in Zentrifugen; Nur die Statorblätter führen in die nächste Stufe
Sowohl Axialkompressoren als auch Zentrifugalkompressoren gehören zu den Geschwindigkeitskompressoren und werden beide als Turbinenkompressoren bezeichnet. Unter Geschwindigkeitskompressoren versteht man Geräte, deren Funktionsprinzip darauf beruht, dass die Läufer auf das Gas einwirken, wodurch zunächst die Strömungsgeschwindigkeit des Gases erheblich erhöht wird. Anschließend wird die kinetische Energie in Druckenergie umgewandelt. Unter Turbinenkompressoren versteht man Geräte, die alle über schnell rotierende Läufer verfügen. Im Vergleich zu Zentrifugalkompressoren weist die Axialstromkompressor durch den Gasfluss im Kompressor – der nicht radial, sondern axial verläuft – folgende Hauptvorteile auf: Die Durchflusskapazität pro Flächenbereich ist hoch. Unter denselben Bedingungen einer bestimmten Menge an zu verarbeitendem Gas sind die radialen Abmessungen gering. Dadurch eignen sich Axialstromkompressoren besonders für Anwendungen, bei denen ein hoher Durchfluss erforderlich ist. Außerdem weisen Axialkompressoren Vorteile wie eine einfache Konstruktion sowie einfachere Wartung auf. Doch Aspekte wie die komplexe Blattgeometrie, die hohen Anforderungen an die Fertigungsprozesse sowie das enge stabile Betriebsfenster und der begrenzte Regelbereich des Durchflusses bei konstanter Drehzahl machen sie deutlich schlechter als Zentrifugalkompressoren
Die Fließrichtung der axialen und zentrifugalen Strömungen ist unterschiedlich: Bei der axialen Strömung verläuft sie entlang der Achse, bei der zentrifugalen Strömung hingegen radial. In vielen Fällen werden große Kompressoranlagen eingesetzt, bei denen sowohl axiale als auch zentrifugale Strömungen genutzt werden
Dieser Beitrag wurde zuletzt von echo165180 am 14.12.2016 um 11:23 bearbeitet. Zentrifugalkompressoren weisen einen radialen und axialen Strömungsbereich auf; die Arbeitsstelle befindet sich im radialen Bereich. Sie bieten einen hohen Druckverhältnis sowie einen großen Betriebsbereich – außerdem treten bei ihnen selten Stottervorgänge auf. Bei Axialkompressoren ist die Strömung vollständig axial gerichtet; dadurch ergibt sich eine größere Durchflussmenge, doch das Druckverhältnis ist geringer. Wenn die Drehzahl stark abnimmt, sinkt die Durchflussmenge im Hochdruckbereich schnell ab – daher treten bei Axialkompressoren leicht Stottervorgänge auf. Der einstellbare Betriebsbereich ist begrenzt, und bei Teillasten sind sie sehr instabil. Zudem sind die Läuferblätter bei Axialkompressoren sehr groß und lang, was die hydrodynamischen Eigenschaften erschwert. Die Herstellung solcher Kompressoren erfordert hohe Anforderungen. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten über Kompressoren und Turbopropeller in Flugzeugtriebwerken. Er hat hohe Anforderungen an den Anstellwinkel der Luftströmung, weshalb in den ersten Stufen verstellbare Blätter vorhanden sind. Wenn hoher Durchfluss und hohes Druckniveau erforderlich sind, kann vorne ein Axialstromventil und hinten ein Zentrifugalventil verwendet werden.
Zentrifugal: Geringer Durchfluss, hoher Druckverhältnis. Axial: Hoher Durchfluss, niedriges Druckverhältnis