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Zunächst möchte ich allen Vorgesetzten meinen Gruß übermitteln~ Derzeit gibt es folgendes Problem: Es handelt sich um Rohrleitungen mit einem Druck von 1,0 Mpa und einem Durchmesser von DN350. Bei Start- und Stopvorgängen fließen mehr als 50 Tonnen Dampf – im Normalfall sind es weniger als 10 Tonnen. Die Messgenauigkeit soll dabei auf der Stufe 1,0 liegen. Der vorhandene integrierte Durchflussmesser überschreitet bereits die zulässigen Werte. Ich verstehe nicht ganz, warum das der Fall ist – schließlich beträgt die tatsächliche Menge etwa 5/6 Tonnen. Im DCS werden jedoch Werte von 53 Tonnen oder etwas darüber angezeigt. Die Bediener teilen die im DCS angezeigten Werte durch 9,5, um einen Referenzwert zu erhalten. Da dieser Durchflussmesser ausgetauscht werden muss, habe ich zunächst auch nicht verstanden, was mit dem Überschreiten der Grenzwerte los ist – und ich weiß auch nicht, wie ich vorgehen soll. Könnten Sie mir bitte einige Ratschläge geben?
Gibt es ein Problem mit dem Durchflussmesser? Kann er kalibriert werden?
Sollen wir erst mal sehen, was der Messgerät vor Ort anzeigt?
Versuchen Sie, die Druckleitungen des Lochblechstrommessers zu reinigen, oder kalibrieren Sie den Differenzdrucksensor erneut. Übrigens: Wie lang ist dein Druckleitungsschlauch? Wo befinden Sie sich, oder besser gesagt: Wie hoch ist die aktuelle Temperatur in Ihrer Umgebung?
Dampleitung mit 1,0 Mpa und DN350, Betriebszeit 50 Tonnen+ bei Start/Stop, normalerweise unter 10 Tonnen, Messgenauigkeitsanforderung Klasse 1,0. Angesichts Ihrer Messanforderungen ist die Wahl einer integrierten Lochplatte fragwürdig. Es ist allgemein bekannt, dass Durchflussmesser mit Lochplatte zu den Messgeräten gehören, die eine relativ geringe Genauigkeit aufweisen. Bei der Messung des Dampfdurchflusses erreicht man keine Genauigkeit von 1,0 Klasse. Nach dem Verhältnis von Betriebs- zu Stillstandsmengen von 50 Tonnen+ erfüllt die Lochplatte offensichtlich nicht die Anforderungen. Ein tatsächlicher Durchfluss von 5 bis 6 Tonnen liegt im Grunde am absoluten unteren Limit der Messung mit einem Lochblech – ob eine Messung überhaupt möglich ist, bleibt fraglich. Selbst wenn eine Messung möglich wäre, wären die Ergebnisse dennoch unzuverlässig. Bei einem Problem wie dem, das der Threadersteller beschreibt, ist die größte Wahrscheinlichkeit, dass es ein Defekt im Messsystem des Durchflussmessers gibt. Zuerst sollten die Druck- und Vakuumkammern sowie die Leitungen überprüft werden. Hier treten am häufigsten Probleme auf – insbesondere, wenn das Gerät für eine Weile abgeschaltet war und anschließend wieder in Betrieb genommen wird. In den Leitungen können sich Verunreinigungen ansammeln, die den Fluss des Fluids behindern und so dazu führen, dass die Druck- und Vakuumkammern nicht bei Null bleiben können. In Systemen, die Düsenplatten zur Messung des Dampfflusses verwenden, ist es ratsam, regelmäßig Ablagerungen zu beseitigen und den dynamischen Nullpunkt zu überprüfen, um Probleme rechtzeitig zu beheben.
Schauen Sie vor Ort nach den Werten, die auf dem Instrument angezeigt werden – handelt es sich um Differenzdruck oder Durchfluss? Berechnen Sie außerdem, ob diese Werte mit denen des Systems übereinstimmen. Überprüfen Sie zudem, ob die Spannbreiten für Differenzdruck und Durchfluss korrekt sind
Ist das Messbereich identisch? Ist die Nullposition auf Null zurückgesetzt?
Danke an alle Experten. Später wurde klar, dass der Fehler im Messbereich auf einen Designfehler vor zehn Jahren zurückzuführen ist