Thread Content
Der Radarpegelmesser für die Rohöltanks ist an den Leitrohren der Tanks angebracht. Wenn das Wetter kälter wird, bildet sich Rost auf diesen Leitrohren – dadurch entstehen Störsignale. Jedes Mal muss das Gerät mit kochendem Wasser gereinigt werden, damit es wieder ordnungsgemäß funktionieren kann. Gibt es irgendwelche guten Lösungen?
Versuchen Sie es bei niedrigen Temperaturen mit Warmwasser zur Beheizung
Das eingebaute ist schwierig, man muss den Servo austauschen
Die Rohöltanks in dieser Anlage sind mit K-TEK-Auslegungsmessern für die Füllstandserfassung ausgestattet, außerdem gibt es eine elektrische Heizung. Sie stehen seit über einem Jahrzehnt Wind und Wetter aus – ohne irgendwelche Probleme. Zur Information.
Konkrete Betriebsbedingungen, detaillierte Analyse, äußerlich angebrachter Füllstandsmesser
Radar-Spiegelversteller verfügen über eine Filterfunktion, mit der Störwellen, die von den Innenwänden reflektiert werden, entfernt werden können. Probieren Sie doch mal aus, wie es funktioniert.
Wenn die Ablagerungen zu stark sind, scheint das Filtern nicht auszureichen
Um es mal so zu sagen: Der Radar-Levelmesser mit Lautsprecher, der auf Tankdecken verwendet wird, ist im Grunde genommen eine Fehlentscheidung. 1. Umbau: Man könnte ihn durch einen Levelmesser mit Wellenleiter ersetzen – doch es könnten keine geeigneten Installationsmöglichkeiten vorhanden sein. 2. Direktes Zerstören: Der Einsatz eines Lichtleitfaden-basierten Pegelmessers erfordert im Grunde keine Wartung, da er mit dem Schwimmkörper verbunden ist...
Ich bin noch nie auf so eine Situation gestoßen – das Echo-Signal wird schwächer. Versuchen Sie, den Filter herunterzustellen
Bei uns sind die Rohöltanks mit Radar ausgestattet – es ist noch nie zu einem solchen Problem gekommen. Wenn die Tanks gut isoliert sind, sollte es keine Probleme geben. Man kann versuchen, die Störsignale mithilfe des Radars zu filtern, indem man sie am Steuergerät entfernt.
Das Radar kann durch Kristalldämpfe usw. beeinflusst werden. Man könnte stattdessen eine Funkimpedanz verwenden. Je nach Einsatzbedingungen kann auch die magnetoelektrische Effektivität in Betracht gezogen werden