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1. In der Regel sind es Fehler, die durch eine falsche Montage des elektromagnetischen Durchflussmessers verursacht werden. Häufig wird das Messgerät an dem höchsten Punkt des Rohrsystems installiert, an dem sich Gase ansammeln können – dadurch kann es zu Entleerungen kommen; Das Fluid wird direkt in die Atmosphäre abgeleitet, wodurch im Messrohr ein unvoller Zustand entsteht. 2. Fehlerbehebung in der Testphase: Fehler treten in der Regel in der Phase der Installation und Justierung der Geräte auf. Sobald sie beseitigt sind, treten sie unter denselben Bedingungen in der Regel nicht mehr auf. 3. Im Umweltbereich sind in der Regel hauptsächlich Störungen durch Streuströme in Leitungen, starke elektromagnetische Wellen im Raum sowie Störungen durch das Magnetfeld großer Motoren zu nennen. Störungen durch Streuströme in Rohrleitungen lassen sich in der Regel durch eine ordnungsgemäße getrennte Erdung beseitigen – dabei erzielt man zufriedenstellende Ergebnisse. Raumfrequente elektromagnetische Störungen werden in der Regel über Signalkabel übertragen; zur Abschirmung werden dabei meist ein- oder mehrschichtige Schutzschichten verwendet. 4. Was die Flüssigkeit angeht, so hat sie in der Regel keinen Einfluss auf die normale Funktionsweise des elektromagnetischen Durchflussmessers. Doch wenn die Blasen groß genug werden, um die gesamte Elektrodenoberfläche zu bedecken, kann das Vorbeifließen dieser Blasen dazu führen, dass die Stromschleife der Elektrode vorübergehend unterbrochen wird. Dadurch entstehen größere Schwankungen im Ausgangssignal.
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