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Unsere Anlage verfügt über eine zweikreisige pneumatische Schmetterlingsventil. Im Manuellbetrieb über das DCS schließt sich das Ventil bei niedrigen Temperaturen gelegentlich von selbst auf 8 %. Wenn die Steuerung vor Ort auf manuelle Bedienung umgestellt wird, kann der DCS nicht gesteuert werden und schaltet sich außerdem selbst auf 8 % ab. Was ist der Grund dafür? Wenn es vor Ort manuell gezwungen wird, schaltet es sich auch selbst aus.
Es wird empfohlen, gegebenenfalls eine Überprüfung der Ventilposition durchzuführen, um zu prüfen, ob die Reaktion vor Ort mit der des DCS bei jeder Stellung übereinstimmt. Überprüfen Sie, ob es Lecks am Ventilpositionierer sowie an der Membran des Ventilaktuators gibt.
Die Details sind nicht ganz klar. 1. Manuelle Bedienung vor Ort – es schaltet sich automatisch aus. Möglicherweise ist der Zahnradsatz beschädigt. 2. Wenn die manuelle Bedienung vor Ort funktioniert, dann schaltet sich das System über den DCS-Modus automatisch aus. Möglicherweise befindet sich Kondenswasser in den Gasleitungen. Es wird empfohlen, sofern möglich, den mechanischen Teil zu überprüfen und anschließend die Anzeigluft sowie die Antriebsluft von Verunreinigungen zu befreien
Es wurde überprüft – vor Ort ist die Öffnungsgrad der DCS-Ventile im Grunde gleich. Kann ein durch Alterung entstandener Leck im Membranventil dazu führen, dass sich der Ventil selbst nach manueller Aktivierung vor Ort schließt?
Bedingte Überprüfung des Anzeigedrucks. Die Frage, die derzeit unklar ist, ist, ob man vor Ort manuell eingreifen musste. Logischerweise sollte die Steuerung durch Druckluft doch nicht in der Lage sein, die Ventile zu öffnen oder zu schließen, oder?
Ja. Daher wird an der Zahnratsstange gezweifelt. Aber die in den verschiedenen Fabriken verbauten Antriebsmechanismen sind nicht unbedingt gleich, daher muss man sich den Plan des Antriebsmechanismus ansehen.
Es handelt sich wohl um ein Problem mit der Ventil selbst – man sollte mit dem Techniker zusammenarbeiten, um das Ventil zu reparieren