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Dieser Beitrag wurde zuletzt von groß ** Schütze mich am 8.1.2014 um 14:59 bearbeitet. Das Mittel, das in den Kessel eingegeben wird, gelangt direkt in den Dampfkessel – dort kann es die Ablassrohre sowie die wassergekühlten Wände erreichen. Doch es kommt nicht bis zum Heizwärmetauscher oder zum Überhitzer. Wie wird dann der Schmutz im Heizwärmetauscher und im Überhitzer beseitigt?
Zunächst muss die Qualität des Zuleitungswassers gewährleistet werden. Danach muss sichergestellt werden, dass die Elemente zur Trennung von Dampf und Wasser im Dampfkessel in gutem Zustand sind. Während des Betriebs darf der Wasserspiegel im Dampfkessel nicht zu hoch sein, um zu vermeiden, dass Dampf mit Wasser vermischt wird. Unter Berücksichtigung dieser Wartungs- und Betriebsmaßnahmen kann das Überhitzungssystem regelmäßig gereinigt werden – in der Regel alle sechs Monate bis ein Jahr einmal. Ein Zeichen dafür, dass die Reinigung erfolgreich war, ist, dass der Salzgehalt des abgeleiteten Reinigungswassers im zulässigen Bereich liegt. Bei den Kondensatoren sind die Betriebsbedingungen gut. Die Ablagerungen entstehen meist aufgrund einer hohen Härte des Zuleitungswassers sowie eines hohen Gehalts an Eisenionen. Dies sollte vermieden werden. Falls bei einer Inspektion der Rohre Ablagerungen festgestellt werden, die eine Säuberung mit Säure erfordern, kann dies durch eine Säuberung mit Säure behoben werden. Das Überhitzer-System kann nicht gesäuert werden