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Name: Lagerbehälter für Vinylchlorid-Monomer
Medium: Flüssiges Vinylchlorid
Horizontaler Behälter
Konstruktionsdruck: 1,6 MPa, Konstruktionstemperatur: 80 Grad, Fassungsvermögen: 53 Kubikmeter, Durchmesser: 2800 mm, Material: 16MnDR.
1. Wird dieser Lagerbehälter für Vinylchlorid-Monomer einer Wärmebehandlung zur Entstörung nach dem Schweißen unterzogen? Warum? 2. Zu welcher Kategorie von Behältern gehört es? 3. Sind die gewählten Konstruktionsparameter angemessen? 4. Umgebungstemperatur: -21 °C, gewählte Konstruktionstemperatur: -25 °C, daher wird 16MnDR verwendet. Ist es möglich, für die Übernahme Q345E nach GB6479-2013 zu verwenden?
Wenn man nur die Auswirkungen der Umgebungstemperatur auf eine zu niedrige Temperatur der Ausrüstung berücksichtigt, sollte man zusätzliche Isolierung verwenden; in diesem Fall kann man Materialien bei Raumtemperatur wählen.
Ich kenne den genauen Arbeitsablauf nicht, auch nicht die Arbeitstemperatur. Ich weiß außerdem nicht, ob es sich um einen Behälter für die Lagerung bei Raumtemperatur handelt. Falls es sich tatsächlich um einen solchen Behälter handelt, dann ist eine Konstruktionstemperatur von 80 Grad nicht geeignet. Chlorglykol sollte als verflüssigtes Gas gelten. Laut dem Handbuch mit Grunddaten der Petrochemie beträgt der Sättigungsdampfdruck bei 80 Grad 14,77 Atmosphären, was etwa 1,38 MPa entspricht. Als Designdruck kann daher 1,38 MPa verwendet werden. Nach den von dem Entwerfer vorgegebenen Bedingungen gehört dieses Gerät zur Klasse III. Wenn der Entwurfsdruck bei 1,38 MPa liegt, gehört es zur Klasse II. Die notwendige Wandstärke beträgt dann etwa ein Dutzend Millimeter. Das Medium kann als mittelgradig gefährlich angesehen werden; es kommt zu keiner Spannungskorrosion. Daher ist eine Wärmebehandlung nach dem Schweißen nicht erforderlich. Die sogenannte Umgebungstemperatur ist mir unbekannt; die minimale Designtemperatur sollte aus dem niedrigsten monatlichen Durchschnittswert der Tiefsttemperaturen sowie davon abhängen, ob das Gerät selbst isoliert ist oder nicht. Alle Arbeitsparameter müssen genau sein, damit auch die Konstruktionsparameter korrekt sind; andernfalls steigen die Kosten der Anlage. Auch bei einer kleinen Übung muss man das Konzept gut verstehen.