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In meiner Abteilung gibt es einen Destillierkessel zur Konzentration der Mutterlösung. Der Kessel ist aus Emaille gefertigt, hat ein Fassungsvermögen von 5000 Litern und wurde erst im September in Betrieb genommen. Kürzlich stellte sich heraus, dass der größte Teil der Emaille auf der Innenseite des Kessels abgefallen ist. Die Mutterlösung weist einen hohen Salzgehalt auf – sie enthält Natriumchlorid, Natriumhydroxid sowie geringe Mengen an O-Toluidin. Natriumhydroxid macht etwa 10–15 Prozent aus; der größte Anteil besteht jedoch aus Natriumchlorid. Die Destillationstemperatur beträgt maximal 150 Grad Celsius. Jetzt muss ein neuer Kessel ausgewählt werden, der hitzebeständig, salzbeständig und säurebeständig ist. Bitte helft mir dabei, welches Material am besten geeignet ist
Sie haben früher emailliertes Material verwendet – haben Sie bei der Beschaffung dem Emaillierwerk nicht mitgeteilt, wie Sie dieses Material in Ihrer Produktion einsetzen werden? Falls im Vertrag festgelegt ist, muss das Keramikwerk für eventuelle Schäden aufkommen.
Der größte Teil der Emaille im Kessel ist abgefallen. Neben Herstellungsproblemen liegt das hauptsächlich an Nutzungsschwierigkeiten, verursacht durch starke Temperaturschwankungen.
Er wurde von einer anderen Abteilung hierher übertragen – es handelt sich dabei um eine Art Wiedernutzung des Bestehenden
Es wird vermutet, dass es nichts mit dem Glasverzinkungsverfahren zu tun hat, sondern auf die Prozessbedingungen (Temperaturerhöhrungsgeschwindigkeit sowie maximale Temperatur und Druck) zurückzuführen ist
Bei dieser Herstellungsweise kann man keine Emaillebehälter verwenden: Erstens ist der Gehalt an Natriumhydroxid 15 %, und zweitens ist die Temperatur so hoch, dass das Emaille leicht beschädigt werden kann