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Wie versteht man das Gewicht des Füllmediums in der Datenblatt für Produkte mit fester Kapazität?

2017-01-10View Original

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Menguan100 am 10.1.2017 um 11:34 bearbeitet. Wie soll man das Gewicht des Füllmediums in den Produktdatenblättern der Festkörperbehälter verstehen? Wenn zum Beispiel Wasser verwendet wird, ist das Gewicht gleich dem Gewicht des Behälters plus dem Gewicht des Wassers. Was ist aber, wenn Luft verwendet wird? Welchen Zweck hat das dann? Die Datentabelle darf nicht leer sein, sie muss unbedingt ausgefüllt werden.
Reply #22017-01-10
Kann man das so verstehen: Ein Behälter mit einem Befüllungskoeffizienten hat eine maximale Befüllungsmenge. Wenn diese Befüllungsmenge bekannt ist, kann man das Gewicht der darin enthaltenen Substanz ermitteln und dieses eintragen; Unsere üblichen Wärmetauscherprodukte arbeiten mit fließenden Medien, weshalb das Gewicht in der praktischen Produktion nicht ermittelt werden kann. Man kann nur die Last berücksichtigen, wenn der Behälter vollständig gefüllt ist; ansonsten sollte das Feld leer gelassen werden. Bei Druckbehältern, die wir selbst hergestellt haben, sollten wir Dinge, von denen wir im Grunde nichts wissen, einfach nicht eintragen. Was eingetragen werden kann, sollte so genau wie möglich angegeben werden.
Reply #32017-01-10
Meine persönliche Ansicht: Gefüllte Gase (Industriellgas, Stickstoff) sind alle unter Druck. Man kann also das Gewicht einer bestimmten Gasmenge bei dieser Temperatur und diesem Druck berechnen.
Reply #42017-01-10
Die Felder für gasförmige Medien bleiben leer – man muss sie nicht ausfüllen. Tatsächlich gibt es im Standardformular viele Felder, die nicht ausgefüllt werden müssen. Es ist am besten, in diese Felder einen Schrägstrich zu setzen.
Reply #52017-01-17
Leer lassen oder nicht ausfüllen, anschließend einen Schrägstrich im entsprechenden Feld setzen
Reply #62017-01-17
Wenn es sich um Flüssiggas handelt, sollte man dann die Menge des Flüssiggases angeben. Ich bin noch nie auf einen Behälter gestoßen, der rein gasförmig und in voller Ausprägung vorlag.
Reply #72017-01-19
Im Allgemeinen spreche ich mit den Kunden und bitte sie, Daten wie die Dichte des Mediums bereitzustellen, damit dieser Wert anhand des Befüllungskoeffizienten berechnet werden kann. Bei einigen Kunden sind jedoch die chemischen Prozesse vertraulich, weshalb nur einige notwendige Daten zum Medium bereitgestellt werden. In solchen Fällen wird der Wert auf der Grundlage der bereitgestellten Daten berechnet – oder das Feld bleibt leer.
Reply #82017-01-19
Unter Arbeitsdruck oder Konstruktionsdruck reicht die Dichte des Mediums multipliziert mit dem Volumen aus. Bei Luft kann das Gewicht vernachlässigt werden

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