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Im Designprozess taucht oft das Problem auf, die Öffnungen zu erhöhen. Wie hoch glauben Sie, können sie maximal erhöht werden? Wie hoch war in der Praxis die größte erreichte Höhe solcher Öffnungen?
Die Erhöhung des Mannlochs kann nicht als nicht-standardmäßiges Mannloch angesehen werden; es handelt sich dabei lediglich um eine Verlängerung des Mannlochrohrs. Ob es Auswirkungen hat, wie hoch man es macht, hängt von den konkreten Umständen ab.
Zum Beispiel: Die Höhe des Rohrabschnitts für die Personenausstiege in den unterirdischen Behältern (DN500) soll erhöht werden – auf H1=1800 mm. Ist das möglich?
Wenn Sie glauben, dass der Transport kein Problem darstellt, dann gibt es keinen Grund dagegen. Gibt es noch andere Auswirkungen?
Es gibt an sich kein Problem damit, die Öffnung für Wartungszwecke zu erhöhen. Bei horizontalen Behältern bedeutet eine höhere Öffnung eine zusätzliche Belastung, die bei den Berechnungen berücksichtigt werden muss
Kein Problem, wir haben bereits mehrere unterirdische Tanks hergestellt. Die Höhe der Zugangsluken beträgt etwa 1800 mm. Die Lukenrohre wurden verlängert, und um die Rohre herum wurden Verstärkungsplatten angebracht.
Die Herstellung sollte kein Problem darstellen, aber im praktischen Einsatz: Wie kann jemand mit einer Körpergröße von 1800 cm dort hinein- und wieder herauskommen? Gibt es dabei Sicherheitsrisiken?
Eine höhere Mannlochabdeckung ist erforderlich. Nach Berechnung ist es sicher, das reicht
Strukturelle Einschränkungen lassen sich nicht umgehen. Aus Sicherheitsgründen wäre es besser, den Nenndurchmesser der Personenschleuse angemessen zu vergrößern auf 600 – das wäre besser.
Damit sollte kein Problem sein, man braucht nur eine Seilleiter.
Bei der Berechnung der Stärke sollten die entsprechenden Berechnungen berücksichtigt werden. Solange die Berechnungen erfolgreich sind, gibt es kein Problem – danach geht es darum, die Qualität zu gewährleisten.
Überprüfen Sie den lokalen Spannungsdruck – dann gibt es kein Problem mehr!