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Um Rat zur deutschen Martin-Ofen-Technologie

2017-03-01View Original

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Ich möchte mich bei einer Deponie bewerben. Könnte mir jemand sagen, ob man mit dieser Technologie etwas anfangen kann? Zum Beispiel Prozesse, Bedienung usw.! ! !
Reply #22017-06-10
Abbrandprozess des Martin-Mechanik-Feuerlafens: Der Transportwagen, der den Müll transportiert, wird gewogen, anschließend wird der Müll durch eine Entladevorrichtung in die Müllhalde geleert. Nachdem der Müll 3–5 Tage lang in der Mülllagergrube gelagert wurde und dabei ein Teil des Flüssigkeitsanteils entzogen wurde, kann seine Heizwert erhöht werden. Die Müllkräne bringen den entwässerten Müll auf die Beladeplatform des Verbrennungsofens. Über die Ladeöffnungen und -schächte wird der Müll anschließend vom Lader auf die mechanischen Schornsteine geschoben, wo er getrocknet, verbrannt, vollständig abgebrannt und abgekühlt wird. Die Dauer, die der Müll auf dem Rost verbringt, beträgt etwa 1,5 bis 2,5 Stunden. Durch eine spezielle Gestaltung der Abmessungen des Brennkammersystems, die Verwendung von feuerfesten Materialien sowie ein geeignetes System zur Zufuhr von Primär- und Sekundärluft zur Unterstützung der Verbrennung kann sichergestellt werden, dass die Abfälle im Brenner stabil entzündet werden und vollständig verbrennen. Die dabei entstehenden Rauchgase können in der Brennkammer bei einer Temperatur von über 850 °C mindestens 2 Sekunden lang verweilen. Der Wärmeverlust des Asches nach der Verbrennung beträgt nicht mehr als 3 % (der Wärmeverlust bezeichnet den Prozentsatz der Masse, der durch das Erhitzen des Verbrennungsrests verloren geht, im Verhältnis zur ursprünglichen Masse des Verbrennungsrests). Gleichzeitig ist im ersten Kanal des Kessels eine Schnittstelle für das SNCR-System vorhanden, über die durch das Einbringen von Urea die Bildung von NOx kontrolliert wird. Nachdem der Rauch in den Nachwärmekessel gelangt ist, entsteht durch einen ausreichenden Wärmetausch mit dem Wasser im Kessel Dampf mit mittlerer Temperatur und mittlem Druck. Dieser Dampf wird in die Dampfturbinen-Generatoranlage geleitet, wo er zur Erzeugung von Elektrizität genutzt wird. Die von den Dampfturbinen-Generatoranlagen erzeugte Elektrizität wird neben dem Eigenverbrauch des Kraftwerks vollständig über Umwandlungsanlagen in das Stromnetz eingespeist. Der nach der Verbrennung des Abfalls verbleibende Asche wird mit einem Aschesammler aufgenommen und per Band transportiert in den Aschelagerbereich. Während des Transports werden dort die Metalle durch Magnetabscheidung getrennt, anschließend wird die Asche in die Anlage zur umfassenden Verwertung von Schlacke gebracht. Die Abgasbehandlung erfolgt in der Regel mit der halbtrockenen Abgasbehandlungstechnik – Sprüherturm + Aktivkohleabsorption + Stoffsaugfilteranlage. Die sauren Gase in den Rauchgasen werden durch das Einbringen von Kalklösung in den Sprühturm kontrolliert. Vor dem Eingang des Stofffilterers wird Aktivkohle eingebracht, um Schwermetalle und Dioxine zu binden. Der Stofffilterer entfernt effektiv Staub sowie andere Schadstoffe aus den Rauchgasen. Anschließend werden die Rauchgase über einen Gebläsemotor abgesaugt und über den Schornstein in die Atmosphäre abgegeben.
Reply #32018-02-28
Man kann sich die Website von Sanfeng ansehen – Martin ist derjenige, der die Technologie eingeführt hat

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