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Wie im Titel erwähnt, bei Stoffen, die mit einem Azeotrop zusammenkochen – ist es sinnvoll, den Rückflussverhältnis anzupassen?
Azeotropie bedeutet, dass bei der Ausgabe aus dem Turm eine azeotrope Zusammensetzung vorliegt. Nach dem Kondensieren im Turm kann es zu einer Trennung in flüssige Phasen kommen. In diesem Fall kann man entscheiden, ob die leichtere oder die schwerere Phase wieder in den Turm zurückgeführt wird. In solchen Fällen ist es sehr wichtig, den Rückflussverhältnis anzupassen
Äh~ das ist Azeotrope Destillation! Es tut mir leid, dass ich das vorher nicht klarer erklärt habe – was ist, wenn man die Formen nicht unterscheidet? Ist das Rückflussverhältnis sinnvoll?
Ohne Unterschiede hat das meiner Meinung nach keinen Sinn!
Dieses Problem plagt mich schon seit langer Zeit. Ich stimme der Aussage von oben zu – beispielsweise die Destillation von Ethylenoxid und Wasser
Nun, eigentlich finde ich das auch sinnlos. Aber ich habe drei Materialien – A/B/C. Davon hat A einen Siedepunkt von 200 °C. Der Siedepunkt von B und C liegt bei 99 °C. Das Entwurfsbüro schlug einen Ansatz vor, bei dem B und C gemeinsam sieden, während die Bestandteile A und B am Boden der Kolonne zurückbleiben. Auf dem Prozessflussdiagramm ist eine Rückführung dargestellt. Also dient meine Rückführung hauptsächlich dazu, die schwereren Bestandteile nach unten sinken zu lassen. Aber was sind die schwereren Bestandteile? B? Oder immer noch A?
Die ursprüngliche Bedeutung der Destillation besteht darin, durch Rückfluss dazu zu bringen, dass die verschiedenen Bestandteile im Destillationskolben in ein Gleichgewicht kommen. Ohne Rückfluss ist doch keine Destillation möglich, oder? Daher muss das Rückflussverhältnis natürlich angemessen angepasst werden, um Energie zu sparen und gleichzeitig qualitativ hochwertige Produkte herzustellen!
Der umgewandelte Bestandteil ist natürlich A. Durch die Rückführung wird das Anteil der Komponente A im Destillat an der Spitze des Turms so gering wie möglich gehalten. Anschließend werden B und C mit einem weiteren Turm voneinander getrennt.
Es macht keinen Sinn, den Rückflussverhältnis anzupassen – bei der Azeotropentrennung ändert sich dadurch nichts. Wenn die Zusammensetzung an der Spitze des Kolbens bereits azeotrop ist, wird sich die Zusammensetzung des Produkts an der Spitze des Kolbens auch durch eine Anpassung des Rückflussverhältnisses nicht ändern. In solchen Fällen muss entweder der Betriebsdruck angepasst werden oder ein Azeotroperzeuger hinzugefügt werden, um die azeotrope Zusammensetzung zu stören
Bei Ihrer Situation besteht das Hauptziel der Anpassung des geeigneten Rückflussvolumens darin, mit möglichst wenig Energie sicherzustellen, dass die Menge an Komponente A am Ausgang der Kolonne minimal bleibt. Was die Azeotropen angeht, so kann man sie nur durch Zerstörung des Azeotrops oder auf andere Weise voneinander trennen
Es muss sicherlich eine Rückflussbewegung geben, und auch für die Äquimolarzusammensetzung gelten bestimmte Kriterien. Wenn anschließend die Äquimolare Destillation zur Trennung verwendet wird, kann durch die Auswahl eines geeigneten Äquimolaren Additivs der Energieverbrauch verringert werden. Es hängt konkret von der Zusammensetzung des Stoffes und den Anforderungen an die Trennung ab.