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Ein Wärmeaustauscher aus niedriglegiertem Stahl – das Medium im Rohrkanal ist hochgefährlich, im Außenkanal befindet sich Kühlmittel. Die Dicke der Rohrplatte beträgt 40 mm; das Material ist Q345R. Die Wärmeaustauschröhren bestehen aus 20-mm-Stahlrohren. Muss der Außenkanal einer Entstressungshärtebehandlung unterzogen werden?
GB150.4 Artikel 8.2.2.3: Behälter aus Kohlenstahl oder niedriglegierten Stählen, die zur Aufnahme von Stoffen mit extremer oder hoher Gefährlichkeit verwendet werden, müssen nach dem Schweißen einer Wärmebehandlung unterzogen werden. Die Teile, die mit dem Medium im Rohrsystem in Berührung kommen, umfassen die Rohrplatten und die Wärmetauscherrohre. Wenn Gehäuse und Rohrplatte durch Flansche miteinander verbunden sind, kann die Rohrseite separat thermisch behandelt werden. Bei Wärmeaustauschern mit festem Rohrplatte-System sollte eine Gesamtthermbehandlung in Betracht gezogen werden, nachdem das Schweißen im Rohr- und Gehäusebereich abgeschlossen ist, oder eine lokale Thermbehandlung der Endschweißnähte sowie der Schweißverbindungen zwischen Rohren und Rohrplatte.
Gemäß den Standards und Vorschriften ist eine Spannungsentlastung durch Wärmebehandlung unbedingt notwendig. Die genaue Durchführung hängt von der konkreten Bauform des Wärmetauschers ab. Wenn die Rohrleitung und die Außenhülle voneinander getrennt werden können – beispielsweise bei U-förmigen Rohrwärmetauschern, Füllkastenwärmetauschern oder Schwimmkopfwärmetauschern – dann erfolgt die Wärmebehandlung nur an der Rohrleitung. Bei Wärmeaustauschern mit festem Rohrplatte-Design muss bei der Wärmebehandlung auf die thermische Ausdehnung der Wärmetauscherrohre sowie des Materials des Gehäuses geachtet werden; es sollten entsprechende Vorschriften für die Wärmebehandlung festgelegt werden.
Der Kanalstrom ist hochgefährlich – warum muss der Schalenstrom dann thermisch behandelt werden?
Im 2. Stock wurde ziemlich detailliert erklärt, man lernt *!
Eine Wärmebehandlung ist unerlässlich. Bei der Herstellung können in den Wärmetauschergeräten bestimmte strukturelle Spannungen entstehen. Auch im Betrieb führen unterschiedliche Temperaturverhältnisse in den einzelnen Teilen dazu, dass diese strukturellen Spannungen weiter zunehmen. Dadurch können Risse durch Korrosion an den Schweißstellen entstehen. Da die Geräte in hochgefährlichen Umgebungen eingesetzt werden, müssen alle potenziellen Risiken des Wärmetauschers beseitigt werden. Gemäß den Anforderungen der Geräteherstellungsstandards muss eine Wärmebehandlung durchgeführt werden.
Auch die mit dem Management-System verbundenen Gehäuseteile müssen wärmebehandelt werden