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Wozu dient die Entlüftungsventil in Kryotechnik-Geräten? Um die statische Verdunstungsrate zu messen, muss der Behälter voll sein. Im vollen Behälter entsteht sicherlich Druck. Wenn man den Ventil öffnet, wird doch das flüssige Gas daraus entweichen, oder? Wie misst man die statische Verdunstungsrate noch? Aus GB/T18443.5 „Methoden zur Prüfung der Leistung von Vakuum-Isolierkryostaten“ – Bitte helft mir bei der Lösung dieses Problems!
In der Regel wird die Verdampfungsrate bei Normaldruck mit flüssigem Stickstoff gemessen, nicht in dem Betriebszustand.
Durch Öffnen der Ventile wird das darin enthaltene flüssige Gas verdampft, und erst nach Erreichen des Normaldrucks kann die Messung der statischen Verdampfungsrate durchgeführt werden...
“Flüssiger Stickstoff: Unter Normaldruck beträgt die Temperatur von flüssigem Stickstoff -196 °C. „Aus der Enzyklopädie.“ Durch Öffnen der Entlüftungsventile wird eine Temperatur von -196 Grad im Inneren gewährleistet? Wenn es über -196 Grad ist, wird doch flüssiger Stickstoff zu gasförmigem Stickstoff, oder?
“Flüssiger Stickstoff: Unter Normaldruck beträgt die Temperatur von flüssigem Stickstoff -196 °C. „Aus der Enzyklopädie.“ Wenn man den Entlüftungsventil öffnet, sodass normales Druckniveau herrscht, kann dadurch gewährleistet werden, dass die Temperatur im Inneren bei -196 Grad bleibt? Wenn die Temperatur über -196 Grad liegt, würde flüssiger Stickstoff doch zu gasförmigem Stickstoff werden – dann ließe sich die Verdunstungsrate auch nicht mehr messen. Zum Beispiel bei Tanks für flüssigen Erdgas: Die Temperatur ist auch nicht so niedrig wie -196 Grad.
Bitte verstehen Sie sorgfältig: Flüssiger Stickstoff – bei Normaldruck beträgt die Temperatur von flüssigem Stickstoff -196℃“
Um den Entlüftungsventil zu öffnen, muss das darin enthaltene flüssige Gas verdampfen. Erst wenn ein neues Gleichgewicht erreicht ist, kann die statische Verdampfungsrate gemessen werden. Die statische Verdampfungsrate ist dabei die Rate, mit der flüssiger Stickstoff bei Normaldruck verdampft
Dank den Antworten der drei oben genannten Personen habe ich jetzt etwas mehr Verständnis, danke! Standardmäßig wird in der Regel flüssiger Stickstoff als Prüfmittel verwendet – das bedeutet, dass auch flüssiger Erdgas geeignet ist. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Erdgas als zu unsicher gilt; außerdem wäre die Verdampfung über 48 Stunden verschwenderisch.