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Tanks mit innenliegendem Schwimmdeckel erhalten eine Stickstoffabsperre. Es gibt jetzt zwei Möglichkeiten: 1. Stickstoffabsperre + Schwimmdeckel vom Typ „Float“; 2. Stickstoffabsperre + Schwimmdeckel vom Typ „Honeycomb“. In dem Tank wird eine Stickstoffabsperre eingebaut. Der Öffnungsdruck des Abluftventils beträgt 1350 Pa, der Druck am Notentlüftungssystem 1955 Pa. Das Problem ist folgendes: Wenn man den zusätzlichen Druck durch die Stickstoffabsperre mit 2000 Pa annimmt, könnte das dazu führen, dass der Schwimmdeckel absinkt? Gibt es bekannte Hersteller von Schwimmplatten, die bereits Tests durchgeführt haben? Meine erste Reaktion war, dass mit dem Schwimmkörper alles in Ordnung ist – alles, was vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist, wird sinken! Parameter: Flüssigkeitsdichte 850, Höhe der vollständig mit Flüssigkeit gefüllten Schwimmplatte 90 mm, Durchmesser der Schwimmkugel 200 mm
Habe ich daran noch nicht gedacht – ist so etwas schon bei Kollegen vorgekommen?
Warum sagt denn niemand etwas? Sprechen Sie frei heraus! Und die Hersteller von Schwimmplatten?
Zuerst dachte ich, dass die Schwimmkörperlösung kein Problem darstellt, denn bei dieser Lösung gibt es einen Gasraum, in dem der Sättigungsdampfdruck von Öl und Gas höher ist als der Druck des Stickstoffs. Zudem kommt es an den Stellen, an denen die Schwimmkörper mit dem System verbunden sind, zu Gaslecks, wodurch ein Druckausgleich entsteht. Daher ist die Verwendung von Schwimmkörpern in Kombination mit einem Stickstoffverschluss kein Problem!
Theoretisch nicht, der Druck im Gaszustand wird auf jede Querschnittsfläche übertragen
Bei einem Druck von 2000 Pa bleibt die Dichte der gasförmigen Phase nahezu unverändert, auch der Dichtefehler zwischen gasförmiger und flüssiger Phase bleibt konstant. Die Schwerelosigkeit bleibt unverändert – daher sinken weder die eine noch die andere Art von Schwimmplatten.
**Bekanntmachung der Generalverwaltung für Sicherheitsaufsicht zur weiteren Stärkung der Sicherheitsverwaltung in Bereichen mit Chemikalienbehältern, Anweisung Nr. AnSichGesamt III [2014] 68. In dem Dokument wird festgelegt, dass es während des normalen Betriebs strengstens verboten ist, dass zwischen der Schwimmplatte der Behälter und den darin befindlichen Stoffen ein Raum entsteht. Ich weiß nicht, ob Sie schon davon gehört haben – wie wird das umgesetzt? Die von dem Poster erwähnten Schwimmkörper scheinen den Anforderungen nicht zu entsprechen. Der Threadersteller kann sich bei den Herstellern von Schwimmplatten erkundigen, dort sollte eine Antwort zu finden sein. Falls es eine Antwort gibt, hoffe ich, sie mit allen teilen zu können.
**Bekanntmachung der Generalverwaltung für Sicherheitsaufsicht zur weiteren Stärkung der Sicherheitsverwaltung in Bereichen mit Chemikalienbehältern, Anweisung Nr. AnSichGesamt III [2014] 68. In dem Dokument wird festgelegt, dass es während des normalen Betriebs strengstens verboten ist, dass zwischen der Schwimmplatte der Behälter und den darin befindlichen Stoffen ein Raum entsteht. Ich weiß nicht, ob Sie schon davon gehört haben – wie wird das umgesetzt? Die von dem Poster erwähnten Schwimmkörper scheinen den Anforderungen nicht zu entsprechen. Der Threadersteller kann sich bei den Herstellern von Schwimmplatten erkundigen, dort sollte eine Antwort zu finden sein. Falls es eine Antwort gibt, hoffe ich, sie mit allen teilen zu können.
Es gibt tatsächlich solche Vorschriften. Unsere Anlage ist vollständig mit Flüssigkeit gefüllt – daher darf die innere Schwimmkappe nicht auf den Boden sinken. Falls sie doch absinkt, muss der Tank geleert werden
Die Stickstoffabschirmung sorgt nicht dafür, dass die Schwimmplatte still wird, denn der Druck im oberen Teil der Schwimmplatte überträgt sich auch auf den unteren Teil. Das bedeutet, dass das Medium unter Druck steht und dadurch eine Gegenkraft entsteht, die die Schwimmplatte nach oben drückt.
Das meint wohl, dass die innere Schwimmplatte nicht auf dem Boden landen darf, oder? In normalen Schwimmkörpertypen mit innenliegender Schwimmplatte gibt es immer einen Raum für Öl und Gas