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Der Reaktor darf nicht direkt mit Flammen erhitzt werden. Deshalb wurde außerhalb des Reaktors ein Umlaufrohr eingebaut (in Normaldruckkonstruktion). In dieses Umlaufrohr wird Wärmeträgeröl gefüllt – so kann das Umlaufrohr direkt mit Flammen erhitzt werden Es scheint auch nicht zu funktionieren! Es gibt eine Fabrik, die genau so konstruiert ist. Es gibt keine klaren Standards, anhand derer man diese Konstruktion ablehnen könnte!
Prinzip der Funktionsweise des Behälters zur Hydrolyse von Federn/Pelzen: Es handelt sich um einen Behälter mit einem Drehaxel. Im Zwischenraum zwischen den Wänden des Behälters befindet sich 325-Grad-Wärmeträgeröl. Die Heizquelle befindet sich direkt unterhalb des Behälters; die Hitze wird über das Wärmeträgeröl gleichmäßig auf die Innen- und Außenwände des Behälters übertragen. Dadurch wird die Rohstoffmasse erhitzt. Durch die entstehende Wasserdampfentwicklung wird die Rohstoffmasse zu Dampf. Der Dampf erzeugt allmählich Druck. Unter der Wirkung des Rührwerks am Zentralachsen wird die Rohstoffmasse hydrolysiert und gegart. Nachdem der Dampf abgeleitet wurde, wird die Maschine noch eine Weile weiterlaufen lassen, damit die Rohstoffmasse vollständig getrocknet wird. Anschließend wird der Deckel entfernt, die Masse herausgeholt und zerkleinert – fertig ist das Endprodukt. Funktionen der Anlage: Diese Anlage kann die Felle toter Tiere – wie Hühnerfedern, Entenfedern, Schafwolle oder Schweinehaar – in Behältern aufnehmen. Anschließend werden diese Felle gedämpft, hydrolysiert, desinfiziert, sterilisiert und getrocknet. Danach werden sie direkt zu fertigen Produkten zerkleinert – ohne weitere Trocknungs- oder Trocknungsschritte. Die größten Vorteile dieses Geräts sind, dass es nicht von Kesseln oder dem Klima beeinflusst wird. Es erfordert wenige Arbeitsgänge, birgt geringe Investitionskosten, hat eine lange Lebensdauer sowie einen hohen Sicherheitsfaktor. Zudem bietet es eine hohe Produktivität und Qualität. Es spart außerdem Personal, Energie, Wasser, Kohle sowie Platz. Es wird somit die bestehenden Geräte wie Kessel, Dampfkammern und Trockner ersetzen.
Ist diese Gestaltung sinnvoll! Um Hilfe an erfahrene Leute! !
Kann man dabei die Brandgefahr in der Werkstatt sowie offene Flammen berücksichtigen?
Unsinnig: Erstens ist der Einsatz von offener Flamme in der Werkstatt nicht zulässig. Zweitens fließt das Wärmeträgeröl im Umhüllungssystem nicht, wodurch es zu lokalen Überhitzungen kommt und die Heizeffizienz sinkt.
Das alles weiß ich. Ich möchte aus rechtlichen Vorschriften klare Regelungen finden, nach denen so etwas nicht erlaubt ist! Egal ob man bedenkt, dass die Designvorgaben von GB150 keine direkte Einwirkung durch Feuer vorsehen (man könnte argumentieren, es gebe kein direktes Feuer, sondern nur eine Erwärmung des Umhüllungsrohrs – wobei dieses Umhüllungsrohr für einen Normaldruck konzipiert ist), oder ob man die Vorschriften bezüglich der Verwaltung mehrkammeriger Behälter berücksichtigt (wobei dort nicht auf die Verwendung dieser Behälter eingegangen wird). Auch technische Aspekte wie die Möglichkeit einer Hochtemperaturkarbonisierung des Wärmeträgeröls sowie die Probleme bei der Temperaturregelung spielen eine Rolle. Zudem gelten die Sicherheitsvorschriften für organische Wärmeträger ausschließlich für Öfen, die mit solchen Wärmeträgern arbeiten. Organische Wärmeträger, die in Öfen verwendet werden, unterliegen daher nicht diesen Vorschriften. Manche Leute argumentieren dann, dass man ohne klare gesetzliche Vorschriften nicht behaupten könne, dass diese Wärmeträger nicht verwendet werden dürfen. (Ich arbeite bei der Inspektionstelle).
Die Umhüllung und der Reaktor bilden ein Ganzes; die Umhüllung ist lediglich ein Teil des Reaktors. Der Reaktor erlaubt keine Erwärmung durch Flammen mit einem bestimmten Durchmesser – und das gilt natürlich auch für die Umhüllung.